Sonntag, 8. März 2009

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit

nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt;

seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann.

Da erschien vor ihren Augen Elija und mit ihm Mose, und sie redeten mit Jesus.

Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.

Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen.

Da kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören.

Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemand mehr bei sich außer Jesus.

Während sie den Berg hinabstiegen, verbot er ihnen, irgendjemand zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei.

Dieses Wort beschäftigte sie, und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen.

 

Samstag, 7. März 2009

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer Röm 8, 31b-39

Brüder!

Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein? 32 Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle dem Tod ausgeliefert. Sollte er uns da noch etwas vorenthalten? 33 ]Wer könnte es wagen, die von Gott Auserwählten anzuklagen? Niemand, denn Gott selbst hat sie von aller Schuld freigesprochen. 34 Wer wollte es wagen, sie zu verurteilen? Keiner, denn Christus ist für sie gestorben, ja noch mehr: Er ist vom Tod auferweckt worden und hat seinen Platz an Gottes rechter Seite eingenommen. Dort tritt er jetzt vor Gott für uns ein.

 35 Was also könnte uns von Christus und seiner Liebe trennen? Leiden und Angst vielleicht? Verfolgung? Hunger? Armut? Gefahr oder gewaltsamer Tod? 36 Man geht wirklich mit uns um, wie es schon in der Heiligen Schrift beschrieben wird: »Weil wir zu dir, Herr, gehören, werden wir überall verfolgt und getötet — wie Schafe werden wir geschlachtet!«

 37 Aber dennoch: Mitten im Leid triumphieren wir über alles durch die Verbindung mit Christus, der uns so geliebt hat. 38 Denn ich bin ganz sicher: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch irgendwelche Gewalten, 39 weder Hohes noch Tiefes oder sonst irgendetwas können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt.


Freitag, 6. März 2009

Lesung aus dem Buch Ezechiel

So spricht Gott, der Herr:

21Wenn der Schuldige sich von allen Sünden, die er getan hat, abwendet, auf alle meine Gesetze achtet und nach Recht und Gerechtigkeit handelt, dann wird er bestimmt am Leben bleiben und nicht sterben.

22Keines der Vergehen, deren er sich schuldig gemacht hat, wird ihm angerechnet. Wegen seiner Gerechtigkeit wird er am Leben bleiben.

23Habe ich etwa Gefallen am Tod des Schuldigen - Spruch Gottes, des Herrn - und nicht vielmehr daran, dass er seine bösen Wege verlässt und so am Leben bleibt?

24Wenn jedoch ein Gerechter sein rechtschaffenes Leben aufgibt, wenn er unrecht tut und all die Gräueltaten begeht, die auch der Böse verübt, sollte er dann etwa am Leben bleiben? Keine seiner gerechten Taten wird ihm angerechnet. Wegen seiner Treulosigkeit und wegen der Sünde, die er begangen hat, ihretwegen muss er sterben.

25Ihr aber sagt: Das Verhalten des Herrn ist nicht richtig. Hört doch, ihr vom Haus Israel: Mein Verhalten soll nicht richtig sein? Nein, euer Verhalten ist nicht richtig.

26Wenn der Gerechte sein rechtschaffenes Leben aufgibt und unrecht tut, muss er dafür sterben. Wegen des Unrechts, das er getan hat, wird er sterben.

27Wenn sich der Schuldige von dem Unrecht abwendet, das er begangen hat, und nach Recht und Gerechtigkeit handelt, wird er sein Leben bewahren.

28Wenn er alle Vergehen, deren er sich schuldig gemacht hat, einsieht und umkehrt, wird er bestimmt am Leben bleiben. Er wird nicht sterben.

Dienstag, 3. März 2009

für Lilo!

Liebe Lilo,

Was die vielen Mails über die Indianer betrifft, das kann ich Dir erklären:
Du bist Mitglied im Café_of_topic, genauso wie auch ich dort Mitglied bin. Dort stellte ich 22 Beiträge über Indianer ein, wovon Du nach jederm Eintrag, also jeder Bewegung sämtlicher Gruppen wo Du Mitglied bist, diese Mails erhälst.
Dass es über 40 Indianerbeiträge wurden, lag daran, dass ich einige davon leider wegen Fehler wieder löschen musste und nach der Korrektur erneut einstellte. Tut mir leid, dass ich Dein Postkasten fast zum Sprengen brachte.

Da Du wegen mir so leiden musstest*g*, sollst Du doch wenigstens die Indianerbeiträge auch sehen können;
unter diesem Link werden dieselben Dir angezeigt:

http://cafeofftopic.multiply.com/tag/indianer


Jetzt werde ich Dir erklären, wie Du die Mails von den Gruppen, wo Du Mitglied bist abstellen kannst:
das beträfe die Gruppen: cafe_off_topic und Astronomy (ich denke, auch dort wird viel gepostet).

Du gehst auf Deiner persönlichen Seite; ganz oben rechts auf "my account", dann öffnet sich eine andere Seite; dort klickst Du "My E-mails Alerts" an - wenn sich dann Email Alerts geöffnet hat, dann entfernst Du die Haken von den Gruppen, von welchen Du keine Post mehr erhaltet möchtest und danach klickst du unten auf OK.

Es kann sowieso jeder in seiner persönlichen Seite sehen, und zwar in der "Inbox", welcher seiner Kontakte was geschrieben haben.

Liebe Grüße
Deine Heidi

Sonntag, 1. März 2009

Frühlingserwachen

 

Frühlingserwachen

Der Frühling zieht wieder ein
mit all seinen Wonnen.
Doch - wird er noch so richtig
wahrgenommen?

Der Mensch eilt vorüber in wilder Hast.
Er hört und sieht nicht den Vogel
hoch oben im Ast.

Froh pfeift der sein Liedchen
so laut er kann
und stimmt damit den Frühling an.

Vogelgesang will vieles uns sagen;
einfach mal aufhörn mit Hasten und Jagen,
nur stehen und lauschen am Herz der Natur -
das ist die reinste Seelenkur.

Auch das Veilchen erblüht bescheiden
 und schön,
da kann man nicht eben vorübergehn.
Mal innehalten in seiner Lebenszeit,
denn gerade der Frühling hält so viele
Wunder bereit.

(Anita Richter)