Dienstag, 16. Februar 2010

Winter...brrrrrrrrrrrrrr!

Jammere nicht über die
kalte Jahreszeit!

Sonntag, 14. Februar 2010

Sonntags-Evangelium nach Lukas- u.Kommentar 14.02.10

Evangelium nach Lukas 6,17.20-26.

Jesus stieg mit ihnen den Berg hinab. In der Ebene blieb er mit einer großen Schar seiner Jünger stehen, und viele Menschen aus ganz Judäa und Jerusalem und dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon Er richtete seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes. Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet satt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen. Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht. Aber weh euch, die ihr reich seid; denn ihr habt keinen Trost mehr zu erwarten. Weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen. Weh euch, wenn euch alle Menschen loben; denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht. 


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel 



Kommentar des heutigen Evangeliums 

Paul VI, röm. Papst von 1963-1978 
Apostolisches Schreiben « Über die christliche Freude » 

"Er richtete seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes."


Man muss das Geheimnis der unergründlichen Freude, die in Christus lebt und ihm eigen ist, gebührend betrachten... Wenn Jesus einen solchen Frieden, Freude und Verfügbarkeit ausstrahlt, dann ist das in der unaussprechlichen Liebe begründet, mit der er sich von seinem Vater geliebt weiß. Seit seiner Taufe an den Ufern des Jordan wird diese Liebe, die vom ersten Augenblick seiner Menschwerdung in ihm gegenwärtig ist, offenbar: «Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich mein Wohlgefallen» (Lk 3,22). Diese Gewissheit ist dem Bewusstsein Jesu unauslöschlich eingeprägt. Es ist eine Gegenwart, aufgrund der er sich nie allein fühlt (Joh 16,32). Ein innerstes Wissen erfüllt ihn: „Der Vater kennt mich, und ich kenne den Vater“ Joh 10,15). Es ist ein ständiger und vorbehaltloser Austausch: „Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein“ (Joh17,10)... „Du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt“ (Joh 17,24). Gemeint ist jene nicht mitteilbare Liebesbeziehung, die mit seiner Existenz als Sohn gegeben ist und das Geheimnis des trinitarischen Lebens bildet: Der Vater erscheint darin als derjenige, der sich dem Sohn schenkt, ohne Vorbehalt und unaufhörlich, aus überströmender, hochherziger Freude; der Sohn hingegen als der, welcher sich auf gleiche Weise dem Vater hinschenkt, in überströmend dankbarer Freude, im Heiligen Geist. 

Die Jünger und alle, die an Christus glauben, sind aufgerufen, an dieser Freude teilzunehmen. Jesus will, dass sie seine Freude in Fülle in sich tragen (Joh 17,13): „Ich habe ihnen deinen Namen geoffenbart und werde ihn offenbaren, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen“ (Joh 17,26). 

Diese Freude, in der Liebe Gottes zu verweilen, beginnt schon hier auf Erden. Es ist die Freude des Reiches Gottes. Sie wird aber nur auf einem steilen Weg geschenkt, der vollkommen, uneingeschränktes Vertrauen in den Vater und den Sohn und eine Vorliebe für das Reich Gottes erfordert. Die Botschaft Jesu verheißt vor allem Freude, eine anspruchsvolle Freude. Wird sie nicht in den Seligpreisungen offenbar ? « Selig ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes. Selig, die ihr jetzt hungert; denn ihr werdet satt werden. Selig, die ihr jetzt weint; denn ihr werdet lachen.“ 

Montag, 8. Februar 2010

herzlichen glückwunsch zum geburtstag, liebe sieglinde!

Start:     Feb 8, '10 12:00p
Location:     multiply



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liebe sieglinde!



         http://images.bernsteinhexesusanne.multiply.com/image/1/photos/12/600x600/18/schreck-gruesse.gif?et=ZOqyrcFPCgvSNdTBJ88VEg&nmid=218975725

 



 

Sonntag, 7. Februar 2010

Sonntags-Evangelium nach Lukas-u.Kommentar

Evangelium nach Lukas 5,1-11.

Als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören. Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus. Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen. Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, daß ihre Netze zu reißen drohten. Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so daß sie fast untergingen. Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder. Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische gefangen hatten; ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen. Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach. 


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel 



Kommentar des heutigen Evangeliums 

Hl. José Maria Escriva de Balaguer (1902-1975), Priester 
Homilie in "Amigos de Dios" 

„Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben“ (Mt 10,8)


Als Jesus mit seinen Jüngern auf das Meer hinausfuhr, dachte er nicht nur ans Fischen. Deshalb... antwortet er Petrus: „Fürchte dich nicht; von nun an wirst du Menschenfischer sein.“ Und bei diesem neuen Fischfang wird die göttliche Großzügigkeit auch nicht fehlen: Die Apostel werden zu Instrumenten für große Wunder, ihrer persönlichen Schwäche zum Trotz.
Wenn wir jeden Tag kämpfen, um zur Heiligkeit zu gelangen in unserem täglichen Leben, ein jeder an seinem Platz inmitten der Welt und in seinem Beruf, dann wage ich zu behaupten, dass der Herr aus uns Instrumente machen wird, die fähig sein werden, Wunder zu tun, und noch außergewöhnlichere, wenn nötig. Wir werden den Blinden das Augenlicht geben. Wer könnte nicht tausend Beispiele nennen dafür, wie ein fast von Geburt an Blinder wieder sehen kann und den vollen Glanz des Lichtes Christi empfängt? Ein anderer war taub und ein anderer stumm, konnte weder hören noch ein einziges Wort reden als Kind Gottes...: nun hören sie und reden sie als wahre Menschen... „Im Namen Jesu“ geben die Apostel einem Kranken seine Kräfte wieder, der keine brauchbare Tat vollbringen kann... „Im Namen des Herrn, stehe auf und gehe umher!“ (vgl. Apg 3,6). Ein anderer, ein Toter, der schon roch, hat die Stimme Gottes gehört, wie beim Wunder des Sohnes der Witwe von Naim: „Junger Mann, ich sage dir, stehe auf.“ (vgl. Lk 7,14; Apg 9,40).
Wir werden Wunder wirken wie Christus, Wunder, wie die ersten Apostel. Diese Wunder sind vielleicht Wirklichkeit geworden in dir, in mir: vielleicht waren wir blind oder taub oder lahm oder rochen nach Tod, als das Wort Gottes uns unserer Niedergebeugtheit entrissen hat. Wenn wir Christus lieben, wenn wir ihm im Guten folgen, wenn er es ist, den wir suchen und nicht wir selbst, können wir in seinem Namen umsonst weitergeben, was wir umsonst empfangen haben.





Montag, 1. Februar 2010

Hi Liliane

Habe heute nach langer Zeit wieder den Multiply aufgemacht und nütze dies dazu, dir ein paar Zeilen zu senden. Wie gehts Dir denn immer? Hoffe alles bestens und Hundi ist auch wohlauf. Bei uns auch alles okay, haben nach wie vor sehr viel Freude mit unserem Dodoburli.

Liebe Grüsse in die Schweiz von Deiner Anny