Dienstag, 30. November 2010

Daily Reading & Meditation: Matthew 15:29-37







Matthew 15:29-37

And Jesus went on from there and passed along the Sea of Galilee. And he went up on the mountain, and sat down there. And great crowds came to him, bringing with them the lame, the maimed, the blind, the dumb, and many others, and they put them at his feet, and he healed them, so that the throng wondered, when they saw the dumb speaking, the maimed whole, the lame walking, and the blind seeing; and they glorified the God of Israel. Then Jesus called his disciples to him and said, "I have compassion on the crowd, because they have been with me now three days, and have  nothing to eat; and I am unwilling to send them away hungry, lest they faint on the way." And the disciples said to him, "Where are we to get bread enough in the desert to feed so great a crowd?" And Jesus said to them, "How many loaves have you?" They said, "Seven, and a few small fish." And commanding the crowd to sit down on the ground, he took the seven loaves and the fish, and having given thanks he broke them and gave them to the disciples, and the disciples gave them to the  crowds. And they all ate and were satisfied; and they took up seven baskets full of the broken pieces left over.




Meditation

What can satisfy the deepest hunger and longing of the human heart?

Isaiah prophesied that God would provide a heavenly banquet for all peoples and would destroy death once and for all (Isaiah 2:6-8). 

Jesus came to fulfill that promise. Jesus' miracles are both a sign of God’s kingdom and a demonstration of God’s power. They also show the magnitude of God’s mercy.


When the disciples were confronted by Jesus with the task of feeding four thousand people many miles away from any source of food, they exclaimed: Where in this remote place can anyone get enough bread to feed them? The Israelites were confronted with the same dilemma when they fled Egypt and found themselves in a barren wilderness. Like the miraculous provision of manna in the wilderness, Jesus, himself provides bread in abundance for the hungry crowd who came out into the desert to seek him. The gospel records that all were satisfied and they took up what was leftover.


In the multiplication of the loaves and fishes we see a sign and a symbol of what God always does. God knows our needs and he cares. When God gives, he gives in abundance. The gospel account records that the leftovers from the miraculous meal was more than seven times the amount they began with. Seven is a symbol of completion and wholeness. When God gives, he gives until we are satisfied. When God works for his people he gives abundantly – more than we could deserve and more than we need. He nourishes us with his life-giving word and with the bread of heaven. In the kingdom of heaven God will feast us at his banquet table.

Are you satisfied with God's provision for you? And do you long with expectant hope for the coming of his kingdom in all its fullness?



Lord, you alone can satisfy the longing and hunger in our hearts. May I thirst for your kingdom and find joy in your presence. Give me the true bread of heaven and nourish me with your life-giving word."




Psalms 23:1-6

The LORD is my shepherd, I shall not want;
 he makes me lie down in green pastures. He leads me beside still waters;
 he restores my soul. He leads me in paths of righteousness for his name's sake.
 Even though I walk through the valley of the shadow of death, I fear no evil; for thou art with me;  thy rod and thy staff, they comfort me.
 Thou preparest a table before me in the presence of my enemies;  thou anointest my head with oil, my cup overflows.
 Surely goodness and mercy shall follow me all the days of my life;  and I shall dwell in the house of the LORD for ever.





Daily Reading & Meditation
 Don Schwager




Bkg. Courtesy of
Christian Backgrounds




Sonntag, 28. November 2010

Sonntagsd-Evangelium nach Matthäus- u. Kommentar 28.11.10


Evangelium nach Matthäus 24,37-44.

Denn wie es in den Tagen des Noach war, so wird es bei der Ankunft des Menschensohnes sein. Wie die Menschen in den Tagen vor der Flut aßen und tranken und heirateten, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging, und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird es auch bei der Ankunft des Menschensohnes sein. Dann wird von zwei Männern, die auf dem Feld arbeiten, einer mitgenommen und einer zurückgelassen. Und von zwei Frauen, die mit derselben Mühle mahlen, wird eine mitgenommen und eine zurückgelassen. Seid also wachsam! Denn ihr wißt nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüßte, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, daß man in sein Haus einbricht. Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. 


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel 



Kommentar des heutigen Evangeliums 

Aelred von Rievaulx (1110-1167), Zisterziensermönch 
Predigt über die Wiederkunft des Herrn; PL 195, 363; PL 184, 818 

„Wacht und betet... so werdet ihr für würdig befunden...


      Die Zeit des Advents steht für die zweimalige Ankunft des Herrn : zuerst die so friedliche Ankunft des „Schönsten aller Menschen“ (Ps 45,3), des „Ersehnten aller Nationen“ (Hag 2,7 Vulg), des Sohnes Gottes. Er hat, sichtbar im Fleisch, der Welt seine Anwesenheit offenbart, die von allen heiligen Vätern lange erwartet und glühend herbeigesehnt worden war. Mit dieser Ankunft ist er in die Welt eingetreten, um die Sünder zu retten. Der Advent lässt uns auch an die Ankunft denken, auf die wir mit sicherer Hoffnung warten und die wir uns sehr oft unter Tränen ins Gedächtnis rufen: es ist die Ankunft, die sich ereignet, wenn derselbe Herr, für alle sichtbar, in seiner Herrlichkeit kommt... : nämlich am Tag des Gerichts, wenn er, für alle sichtbar kommt, um Gericht zu halten. Die erste Ankunft war nur sehr wenigen Menschen bekannt geworden; bei der zweiten Ankunft wird er sich, wie der Prophet es ankündigt, den Gerechten und den Sündern offenbaren: „Alle Sterblichen werden das Heil sehen, das von Gott kommt“ (Jes 40,5; Lk 3,6)...

      Geliebte Brüder, folgen wir doch dem Beispiel der heiligen Väter, erwecken wir ihre Sehnsucht neu und entfachen in unserer Seele die Liebe und die Sehnsucht nach Christus. Wie ihr wisst, ist die Feier des Advents eingeführt worden nicht nur um in uns die Sehnsucht neu zu wecken, wie sie die Patriarchen nach dem ersten Kommen des Herrn empfanden; sondern auch um uns darin zu unterweisen, nach dem Vorbild der Patriarchen seine Wiederkunft zu ersehnen. Bedenken wir, was der Herr bei seinem ersten Kommen alles für uns vollbracht hat; wie viel mehr noch wird er für uns vollbringen, wenn er wiederkommt! Dieser Gedanke lässt uns sein erstes Kommen noch mehr schätzen und seine Wiederkunft noch mehr herbeisehnen. 

Wenn wir Frieden erfahren wollen, wenn er kommt, dann müssen wir uns jetzt darum bemühen, sein erstes Kommen in Glauben und Liebe in uns aufzunehmen. Lasst uns weiterhin in Treue die Werke tun, die er uns gezeigt und dann zu tun gelehrt hat. Lassen wir in unseren Herzen die Liebe zum Herrn größer werden und durch die Liebe die Sehnsucht nach ihm, damit wir, wenn er, der Ersehnte aller Nationen, wiederkommt, unsere Augen voll Vertrauen auf ihn richten können.

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Samstag, 27. November 2010

DER TOD - UND DIE AUFERSTEHUNG


Der Tod und das Sterben kann man verdrängen

von Willi Studer, Pfr.em.


Die verdrängte Frage kommt einem oft plötzlich ins Bewusstsein, wenn ein uns nahestehender Mensch stirbt.
So war es bei Cyprian von Karthago (200-258) Er wuchs als Heide auf. Seine Eltern waren vornehme, reiche Leute, und ihr Sohn Cyprian war ausserordentlich begabt und machte eine politische Karriere. Bei einem Todesfall fing er an, sich mit dem Tod zu beschäftigen. Er begegnete dem katholischen Priester Cäcilianus. Dieser Priester erläuterte seine christliche Sicht:
 " Nein, mit dem Tod ist nicht alles fertig! " Die Geschichte von Jesu Tod und Auferstehung öffnete dem suchenden Geist von Cyprian eine neue Perspektive. Mit 46 Jahren liess er sich taufen und wurde ein überzeugter Christ. Schon drei Jahre nach seiner Taufe wurde er Priester und später Bischof von Karthago.

DER TOD ALS DURCHGANG

Die Frage des Sterbens und des Todes fand für Cyprian im Christentum eine klare Antwort. Er fühlt sich nun verpflichtet, über diese Frage zu schreiben. Sein Weltbild hatte sich verändert. Lassen wir diesen begabten, späteren Kirchenführer zu Wort kommen.
" Wir Christen glauben an das ewige Leben. Wir wären  unlogisch, würden wir praktisch den Tod verdrängen.
Wir beten im Vaterunser: Dein Wille geschehe!  Wenn Gott uns aus dieser irdischen Welt herausuft, sollen wir uns dann dagegen sträuben? Wir beten oft mit den Lippen: Dein Reich komme!
Wie können wir uns als Christen so sehr ans irdische Leben klammern? Ist unser Glaube so schwach und sind unsere irdischen Hoffnungen nicht oft trügerisch? Denken wir an Paulus. Er schreibt den Thessalonichern: " Wir dürfen über das Los der Verstorbenen nicht in Unkenntnis sein. Wir sollen nicht trauern, wie jene, die keine Hoffnung haben."

DER TOD ALS ÜBERGANG

Cyprian erklärt: " Der Tod ist kein Weggehen, sondern ein Hinübergehen. Es ist nach dem Durchmessen des irdischen Weges ein Übergang zur Ewigkeit."
Paulus sagt den Philippern: " Unsere Heimat ist der Himmel. Von dort wartet Christus auf uns. Er wird unseren armseligen Leib verwandeln in die Gestalt seines Leibes."

Sollten wir uns nicht freuen, mit reinem Herzen und festem Glauben sind wir stets bereit, aufzubrechen. Wir wollen in Tat und Wahrheit herzeigen, dass unser Glaube echt ist.
Cyprian, dieser grosse Konvertit und spätere Bischof starb als Märtyrer am 14. September 258 in der valerianischen Verfolgung. Er wurde enthauptet.

DAS LEBEN - EINE KURZE UND BEWEGTE FRIST

Mit jeder Geburt beginnen die irdischen Lebensjahre, die mit dem Tode ihr Ende finden. Kinder und Jugendliche leben noch unbeschwert ihr Leben. Erwachsene bauen es auf und sorgen für das Alter. Das irdische Leben bringt Glück und Freude, doch es mischen sich auch Sorgen ein. Vieles ist ungewiss. Nur eines ist sicher: Einmal kommt der Tod.

GIBT ES IM LEBEN EIN " UMSONST "?

Oft mögen in uns Gefühle aufkommen, alles sei umsonst gewesen. Eltern zum Beispiel könnten denken: " Wir versuchten unsere Kinder gut christlich zu erziehen. Sie gehen ihre eigenen Wege und schlagen unsere Mahnungen in den Wind. Waren unsere ehrlichen Bemühungen umsonst?
Ein alter Seelsorger mag sich sagen: " Ich versuchte den katholischen Glauben an das Geheimnis der heiligen Eucharistie liebevoll zu vermitteln. Der Besuch der heiligen Messe geht immer mehr zurück. Viele junge Eltern und deren Kinder fehlen.
War mein priesterlicher Hirtendienst umsonst?"

ES GIBT LETZLICH KEIN " UMSONST "

Jesus gebietet dem Simon Petrus: " Fahrt hinaus auf die Höhe des Sees, dann werft eure Netze aus!" Petrus wendet ein: " Die ganze Nacht haben wir gearbeitet. Umsonst! Wir haben nichts gefangen." Dann besinnt sich Petrus und sagt schliesslich: " Auf dein Wort hin will ich die Netze auswerfen." Das anfängliche Umsonst wandelt sich in einen Erfolg. " Sie füllten beide Schiffe ".
Simon Petrus sagt: " Herr, geh weg von mir- ich bin ein sündiger Mensch."

WIE SICH VERHALTEN, WENN ALLES UMSONSTZ SCHEINT ?

Das christliche Prinzip Hoffnung
Petrus schreibt in seinem ersten Brief: " Durch die Auferstehung Jesu vom Tode schenkte er uns die Wiedergeburt zu einer lebendigen Hoffnung" (1,3)
Auf Gottes Liebe und Barmherzigkeit dürfen wir trotz allen Sorgen stets vertrauen! Immer wieder neu beginnen. " Sieben mal siebzigmal verzeihen "- und nie die Hoffnung aufgeben, auch wenn es vorerst schien, der Weg zum Glauben und zur Liebe sei verbaut. Es ist nie zu spät! Denken wir an den verlorenen Sohn. Der gute Vater hörte nie auf, die Rückkehr seines Sohnes zu erwarten. Dem reumütigen Schächer am Kreuz öffnet Jesus das Paradies in seiner Sterbestunde.
Auch das unrecht erlittene Leiden ist nicht umsonst! Hören wir das Wort des Petrus in seinem ersten Brief: " Es ist Gnade, um Gottes Willen Trübsal zu erdulden und Unrecht zu erleiden.
Handelt ihr recht, und müsst trotzdem leiden, so ertraget es! Das ist Gnade vor Gott. "  Christus hat gelitten. Er tat es, um uns ein Beispiel zu hinterlassen." (Petr2,14)

DER TOD BRINGT UNS VOR GOTTES ANTLITZ

Wie schön, wenn wir gleichsam in die Arme des barmherzigen Vaters fallen! Es genügt vor dem Tod ein Akt echter, aufrichtiger Reue! Johannes schreibt in seinem ersten Brief: " Bekennen und bereuen wir unsere Sünden, so ist Gott treu und gerecht, uns die Sünden zu vergeben und uns zu reinigen."
Das Leiden, die Tränen und der Tod, wenn sie Gott geschenkt werden, sind nicht umsonst. "Christus wird jede Träne von ihren Augen trocknen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Jammer. All das ist vergangen." (Offb 21,4).

ES GIBT NUR EIN  SCHRECKLICHES " UMSONST "

Es ist nach Jesu Wort: "Der zweite Tod. Die ewige Verdammnis.

Wer in blindem Hass gegen Gott und gegen die Menschen bis ans Lebensende verharrt, und die Liebe, die Christus ihm stets anbietet, hartherzig zurückweist, dessen Leben endet im endgültigen Umsonst.
Christus spricht in der Geheimen Offenbarung, von denen die "draussen" bleiben wollen (Offb 22,15).
" Draussen bleiben die Zyniker, die Zauberer, die Unzüchtigen, die Mörder, die Götzenanbeter und alle, welche die Lüge lieben." (Offb 22,15)
Die Offenbarung des Johannes nennt diese Verworfenen auch "Feiglinge". Sie drücken sich vor der Wahrheit der barmherzigen Liebe Gottes. Jesus sagt: " Warum versteht ihr meine Sprache nicht? Weil ihr meine Worte nicht hören wollt. Ihr habt den Teufel zum Vater und wollt nach dem Gelüste eures Vaters handeln. Er war ein Mörder seit Anbeginn und steht nicht in der Wahrheit. Es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügnerisch redet, redet er aus seinem Wesen. Er ist ein Lügner, der Vater der Lüge." (Joh 8,43-44) Das ist der zweite Tod. (Offb 21,8)

Der Katechismus der Kirche zeigt in Nummer 1031 den Unterschied von Hölle und Fegefeuer: " Wer wider den Heiligen Geist lästert, findet keine Vergebung ".  Die Sünde "wider den Heiligen Geist" besteht darin, dass man seine Sünde nicht bereuen will und hartnäckig in der Gottesfeindschaft verharrt. Das führt zur ewigen Verdammnis.

DIE ARMEN SEELEN

Wir sollten wohl nicht voreilig unsere lieben Verstorbenen heiligsprechen. Nur Gott weiss, wie wir sind.
Es gibt für die Verstorbenen einen Ort der Reinigung. Wir nennen die Verstorbenen oft die "Armen Seelen", weil sie für sich selbst nichts mehr tun können. Wir können für sie beten.
Die jenseitige Reinigung der Liebe bewirkt das, was die Heiligen während ihres irdischen Lebens angestrebt haben: die Vollendung in der Liebe. Die "Armen Seelen" sind auf der guten Bahn, die zum Himmel führt.
Wer zwar sündigt, aber nicht gegen den Heiligen Geist lästert- und dem die Sünden leid tun, der wird im Fegefeuer geläutert. Der Reinigungsort ist der Ort der Barmherzigkeit Gottes. Die Seele ist gerettet und ist auf dem Weg zur ewigen Seligkeit.

WER WOHNT BEREITS IM HIMMEL?

Im Himmel wohnen die Heiligen. Die katholische Kirche lehrt uns, die Heiligen zu verehren. Die Heiligen sind unsere Vorbilder und Fürbitter. Wir alle sind berufen Heilige zu werden.

ABDANKUNGSFEIERN

Jede Abdankung bietet die Möglichkeit, an die eigene Sterblichkeit erinnert zu werden. Es soll eine würdige und tröstliche Abschiedsstunde sein. Der Seelsorger, der die Abdankung feiert, übergibt den Versorbenen in die Hand Gottes.
Nur Gott kennt den Menschen von innen her. Gott ist der gerechte Richter. Die Nachrufe entsprechen dem Urteil der Menschen. Nur das Urteil Gottes ist aber massgebend.

DAS EWIGE LICHT LEUCHTE IHNEN

Empfehlen wir all unsere lieben Verstorbenen der Barmherzigkeit Gottes. Ich hoffe auch, dass viele unserer lieben Verstorbenen die Wonne der Seligkeit im Himmel erfahren werden. Ich hoffe auch, dass die heiligen Sterbesakramente manchen Gläubigen das Tor zum Himmel schnell öffnen können.

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Eine besinnliche und friedvolle Adventszeit!

 

Es ist wieder mal so weit,
dass nun naht die Weihnachtszeit.
Geschenke werden eingepackt,
manche Nuss dabei geknackt,
viele Euros ausgegeben,
was die Wirtschaft wird beleben.

Grüße werden nun verschickt,
die Enkel werden eingestrickt,
die Gans wird langsam aufgetaut,
das Wetter zaubert Gänsehaut,
die Kerzen strahlen hell und schlicht,
fürwahr, das Fest ist nun in Sicht.

 
Man wünschet sich Besinnlichkeit,
denn es naht die Weihnachtszeit.
Ruhe und Frieden in unserem Leben
sollte es das ganze Jahr über geben.

 
Die wichtigsten Dinge des Lebens
sucht man im Kaufhaus nämlich vergebens:
Glück, Liebe und Geborgenheit
sind manchmal nah und manchmal weit.

 
Eine besinnliche und friedvolle
Adventszeit
 
wünscht Euch Allen
  

Eure Heidi

 
 
 

Mittwoch, 24. November 2010

THE WORD: Scary Times


Nov 25, '10 5:41 PM
by masuzette for everyone

 

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Luke 21:20-28


Jesus said to his disciples: "When you see Jerusalem surrounded by armies, know that its desolation is at hand. Then those in Judea must flee to the mountains. Let those within the city escape from it, and let those in the countryside not enter the city, for these days are the time of punishment when all the scriptures are fulfilled. Woe to pregnant women and nursing mothers in those days, for a terrible calamity will come upon the earth and a wrathful judgment upon this people. They will fall by the edge of the sword and be taken as captives to all the Gentiles; and Jerusalem will be trampled underfoot by the Gentiles until the times of the Gentiles are fulfilled. "There will be signs in the sun, the moon, and the stars, and on earth nations will be in dismay, perplexed by the roaring of the sea and the waves. People will die of fright in anticipation of what is coming upon the world, for the powers of the heavens will be shaken. And then they will see the Son of Man coming in a cloud with power and great glory. But when these signs begin to happen, stand erect and raise your heads because your redemption is at hand."



Introductory Prayer

Jesus my Savior, thank you for another day and another chance to grow in holiness with your grace. I love you and wish to make you the true center of my thoughts, desires and actions.



Petition

Lord, give me a healthy, but realistic Christian optimism.

1. Desolation at Hand
Jesus is speaking of the coming destruction of Jerusalem (in A.D. 70) as well as images of the End-Times. In our day we can think of wars, tsunamis, floods and wonder why the world is such a nasty place sometimes. All the evil we see springs from original sin, from the fall of Adam. It wasn't God's plan to have all this suffering -- but he allows it. He allows it because he respects our freedom. He allows it too because he knows he can bring good out of it.

2. Trampled Underfoot 
The fall of Jerusalem didn't mean that God abandoned the world. True, the focus of religion would no longer be the Temple; rather, it would be a new focus: Christ, truly present in the Eucharist. The tabernacle would be the new center of attention. How few souls grasp that truth? After 2,000 years, Jesus is still humble, allowing himself to be kept in a tabernacle. Does that fact influence the way I act in a church? Does it affect the way I dress when going to church? Do I try to enter church with the proper state of heart and mind?

3. Redemption at Hand
Faithful following of Christ gives us the best assurance that our lives have meaning. Christ will make sense of everything at the end of our lives. All our struggles to live the Gospel will be worth it. On the last day we might regret many things, but we will never regret the things we did for Christ. Does that truth guide our lives each day? Do we live each day as if it were our last? What is there in my life that I would be ashamed of on the last day? Why not weed it out of my life now?





Conversation with Christ

Lord, help me to judge the things of my daily life against eternity. Let me see things with your eyes. Let me see what is really valuable and what is fleeting. And help me to act accordingly.



Resolution

I will make a fresh effort to get rid of the biggest vice in my life.






Father Edward McIlmail, LC
Source: Catholic.net

 

 

 

Sonntag, 21. November 2010

Luzerner Bischof Kurt Koch wird Kardinal

Papst ernennt Kurt Koch zum Kardinal


Der 60-jährige Luzerner bekleidet nun das zweithöchste Amt in der katholischen Kirche. Kurt Koch ist erst der neunte Schweizer Kardinal in der Geschichte.


Nach seiner Predigt überreichte Benedikt seinen neuen Spitzenberatern das Birett, die rote Kopfbedeckung, und ihr Ernennungsdekret. Am Sonntag erhalten die 24 dann noch ihren Kardinalsring.Rom Papst Benedikt XVI. hat in einer feierlichen Zeremonie im Petersdom 24 neue Kardinäle ernannt, unter ihnen den Schweizer Kurt Koch. Der Papst hatte das ihn beratende Kardinalskollegium für Samstag zu einem Konsistorium eingeladen, um in diesem Kreis die 24 Kirchenmänner zu Purpurträgern zu erheben.

Im Petersdom gaben die Kardinäle und Bischöfe mit ihren Gewändern in Purpur und Violett ein farbenprächtiges Bild ab. Trotz strömenden Regens hatten sich auch auf dem Petersplatz vor dem Dom zahllose Gläubige für diese Zeremonie versammelt. Es ist das dritte Konsistorium Benedikts.

Nur 20 sind unter 80 Jahre alt

In seiner Predigt rief Benedikt die neuen Kardinäle auf, der Kirche zu dienen. In der Kirche sei niemand Herrscher. Das Kriterium für Grösse sei nicht Herrschaft, sondern der Dienst.

Kardinäle sind die höchsten katholischen Würdenträger nach dem Papst. Mit den 24 neuen Ernennungen stieg ihre Zahl auf 203. 20 der frisch Ernannten sind unter 80 Jahre alt und damit Papstwähler. Aus dem Kreis der Kardinäle wird auch jeweils ein neuer Papst gewählt.

Nach Kochs Erhebung in den Kardinalsrang steigt die Zahl der amtierenden Schweizer Kardinäle auf vier. Derzeit tragen der Walliser Henri Schwery, der Tessiner Gilberto Agustoni und der Genfer Georges Marie Martin Cottier den Kardinalshut.(miw/sda)


Der erste Dienst des Nachfolgers Petri- ist der Dienst am Glauben

Christkönig im Petersdom zusammen mit den 24 neu kreierten Kardinälen: Der Dienst des Kardinals ist Dienst der Liebe innerhalb der ‚Sapientia Crucis’

Rom (kath.net/as) Am heutigen Hochfest Christkönig feierte Papst Benedikt XVI. die heilige Messe zusammen mit den 24 gestern neu kreierten Kardinälen. Während der Feier überreichte der Heilige Vater jedem der neuen Kardinäle den Kardinalsring. Dazu sprach er: „Empfange den Ring aus den Händen des Petrus zum Zeichen der Würde, der pastoralen Sorge und einer festeren Gemeinschaft mit dem Sitz des Petrus“.

In seiner Predigt betonte der Papst, dass die Wirksamkeit des Dienstes der neuen Purpurträger für die Kirche, die Braut Christi, wesentlich von der Treue zum göttlichen Königtum der gekreuzigten Liebe abhänge. Der soeben überreichte Ring sei das „Siegel des Ehebundes mit der Kirche“. Daher sei auf ihm das Bild der Kreuzigung dargestellt. Auch die rote Farbe des Kardinalgewandes spiele auf das Blut an, „Symbol des Lebens und der Liebe“.

Der Dienst des Nachfolgers Petri und des Kardinals, der Dienst am Glauben, sei schwierig, da er nicht der Denkart der Menschen gleichkomme. Doch der Glaube verwandle das Leben: „der Glaube, dass Jesus Gott ist, dass er der König grade deshalb ist, weil er an jenem Punkt angekommen ist, weil er uns bis zum Letzten geliebt hat“. Dieses „paradoxe Königtum“ müsse bezeugt und verkündet werden, wie Christus, der König, dies getan habe: in der Annahme seiner Logik der Demut und des Dienstes, des Weizenkorns, das sterbe, um Frucht zu tragen.

Der Papst und die Kardinäle sind dazu berufen, vor allem in diesem zutiefst vereint zu sein: alle zusammen müssen unter der Leitung des Nachfolgers Petri in der Herrschaft Christi bleiben und entsprechend der Logik des Kreuzes denken und wirken – und das ist niemals leicht oder selbstverständlich.“ Dies sei notwendig, da das, was den Papst und die Kardinäle eine, „keine Idee, keine Strategie ist, sondern die Liebe Christi und seines Geistes“.


Daraus ergebe sich die „Sapientia Crucis“, die „Weisheit des Kreuzes“. „Christus ist Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung sowie all derer, die von den Toten auferstehen“. Der Primat des Petrus und seiner Nachfolger stehe ganz im Dienst dieses Primats Christi, des einzigen Herrn, „im Dienst seines Reiches, das heißt der Hoheit der Liebe, damit sie komme und sich verbreite, die Menschen und die Dinge erneuere, die Erde verwandle und auf ihr Frieden und Gerechtigkeit aufkeimen lasse“.

Im Innern dieses Planes, der die Geschichte übersteige und sich gleichzeitig in ihre offenbare und verwirkliche, finde die Kirche ihre Platz, der „Leib“, dessen Haupt Christus sei. Der Apostel Paulus habe dasselbe Wort der „Fülle“, das Christus zukomme, durch Teilhabe der Kirche zugewiesen: „Der Leib nämlich hat Anteil an der Fülle des Hauptes“.

An die Kardinäle gewandt erklärte Benedikt XVI., „worin unsere Freude besteht: darin, „in der Kirche an der Fülle Christi Anteil zu haben durch den Gehorsam gegenüber dem Kreuz“ und auf diese Weise „in das Reich Gottes überzugehen“.

„Aus diesem Grund leben wir in einer immerwährenden Danksagung“, so der Papst abschließend, „und auch über die Prüfungen hinweg mangelt es nie an der Freude und am Frieden, die Christus uns als Anzahlung für sein Reich hinterlassen hat, das bereits mitten unter uns ist, das wir mit Glauben und Hoffung erwarten und in der Liebe im Vorhinein verkosten“.

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Sonntags-Evangelium nach Lukas- u. Kommentar



Evangelium nach Lukas 23,35-43.

Die Leute standen dabei und schauten zu; auch die führenden Männer des Volkes verlachten ihn und sagten: Anderen hat er geholfen, nun soll er sich selbst helfen, wenn er der erwählte Messias Gottes ist. Auch die Soldaten verspotteten ihn; sie traten vor ihn hin, reichten ihm Essig und sagten: Wenn du der König der Juden bist, dann hilf dir selbst! Über ihm war eine Tafel angebracht; auf ihr stand: Das ist der König der Juden. Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Messias? Dann hilf dir selbst und auch uns! Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen. Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan. Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst. Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.

Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel





Kommentar des heutigen Evangeliums

Hl. Gregor von Nyssa (um 335-395), Mönch und Bischof
5. Diskurs über Ostern; PG 46, 683

„Pilatus sagte...: 'Da ist euer König'“ (Joh 19,14)



       Gepriesen sei Gott! Rühmen wir den einzigen Sohn, den Schöpfer der Himmel, der hinabstieg in die Tiefen der Unterwelt und wieder heraufstieg! Er hüllt die ganze Erde in sein strahlendes Licht. Feiern wir das Begräbnis des einzigen Sohnes und seine siegreiche Auferstehung! Er ist die Freude der ganzen Welt und das Leben aller Völker...

      Das alles wurde für uns erwirkt, als der Schöpfer von den Toten auferstand, die Schande abstreifte und in seinem göttlichen Glanz das Vergängliche ins Unvergängliche verwandelte. Was ist das für eine Schande, die er abgestreift hat? Jesaia sagt es uns: „Er hatte keine schöne und edle Gestalt, so dass wir ihn anschauen mochten. Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden“ (53, 2-3). Wann denn war er ohne Herrlichkeit? Als er auf seinen Schultern das Holz des Kreuzes trug, die Trophäe seines Sieges über den Teufel; als man eine Dornenkrone auf sein Haupt drückte, ihm, der seine Getreuen krönt; als sie ihm einen Purpurmantel anlegten, ihm, der mit Unsterblichkeit die bekleidet, die wiedergeboren sind aus Wasser und Geist; als sie den Herrn über Leben und Tod ans Holz nagelten...

      Aber der ohne Herrlichkeit war, wurde im Licht verklärt, und die Freude der Welt ist leibhaft auferweckt worden... „Der Herr ist König, bekleidet mit Hoheit“ (Ps 93,1). Was ist das für eine Hoheit, mit der er sich bekleidet hat? Es ist Unvergänglichkeit, ist Unsterblichkeit, es ist die Berufung der Apostel, die Krone der Kirche... Hören wir Paulus, der dafür Zeugnis gibt: „Dieses Vergängliche muss sich mit Unvergänglichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit“ (1 Kor 15,53). Auch sagt der Psalmist: „Dein Thron steht fest von Anbeginn, du bist seit Ewigkeit; dein Königtum ist ein Königtum für ewige Zeiten“ (Ps 93,2; 145,13). Und weiter: „Der Herr ist König. Die Erde frohlocke. Freuen sollen sich die vielen Inseln“ (Ps 97,1). Sein ist die Macht und die Herrlichkeit! Amen.

Samstag, 20. November 2010

THE WORD: Standing by the King

 

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Luke 23:35-43


And the people stood by, watching; but the leaders scoffed at him, saying, "He saved others; let him save himself if he is the Messiah of God, his chosen one!" The soldiers also mocked him, coming up and offering him sour wine, and saying, "If you are the King of the Jews, save yourself!" There was also an inscription over him, "This is the King of the Jews." One of the criminals who were hanged there kept deriding him and saying, "Are you not the Messiah? Save yourself and us!" But the other rebuked him, saying, "Do you not fear God, since you are under the same sentence of condemnation? And we indeed have been condemned justly, for we are getting what we deserve for our deeds, but this man has done nothing wrong." Then he said, "Jesus, remember me when you come into your kingdom." He replied, "Truly I tell you, today you will be with me in Paradise."



Introductory Prayer

Lord, thank you for this moment in which I can be alone with you. I believe that you are truth itself, that you are the foundation of all moral judgments. I trust that you really care for me and give me the light to see the needs of others. I love you, Lord, and show it now with my desire to pray.



Petition

Lord, help me to be always faithful to Christ my King in the smallest duties of my state in life.

1. They Scoffed and Mocked Him
Contemplate the scene of the Crucifixion, what we see and what we hear. We see three men being crucified. The one in the middle has a sign affixed to his cross which reads: “Jesus the Nazarene, the King of the Jews.” Who is this king? We hear the leaders of the Jews ridicule him and the soldiers mock him. Even one of the dying criminals derides him. Jesus provoked strong reactions from these diverse individuals; he continues to provoke strong reactions today. Reflect on the frenetic energy with which individuals try to erase his name from public life today. Look at the time and resources spent to undo his teaching, his influence and his values in Western culture. He is ridiculed in books, movies and works of art. His Church is attacked, as is his vicar on earth and all those who remain loyal to him and his teachings.

2. The People Stood By
We tend to overlook the crowd who stood by watching. They did nothing actively wrong; they were merely passive. As Jesus was mocked and ridiculed and scorned, they remained silent and did nothing. No one stood up for Jesus; no one came to his defense. How few stand up for him and his Church today!

3. One Man Believes
The good thief put his faith in Christ. A moment of grace came to him in the waning moments of his life. He was able to see Christ the King in all his humble glory and he reached out for salvation. “This day you will be with me in paradise.” This king was a political failure. He had no success, no power to save his own life. The power he did have he freely surrendered rather than use it for personal gain. He died with only a few followers standing at the cross. He had no wealth or army, but he loved his own in the world. He loved them to the end. Would I follow such a king?



Conversation with Christ

Jesus, I don’t want to be just part of the crowd who remained silent. Give me the strength to stand up for you and to defend you. Help me never to deny you in my life. Help me to be faithful to your teachings and your will.



Resolution

I will speak of Christ today in my conversations with others.





Father Paul Campbell, LC
Source: Catholic.net


 

 

 
 

Mittwoch, 17. November 2010

Blog Entry THE WORD: "As for these enemies of mine, who did not want me to reign over them"

 

 

 


Luke 19:11-28


As they heard these things, he proceeded to tell a parable, because he was near to Jerusalem, and because they supposed that the kingdom of God was to appear immediately. He said therefore, "A nobleman went into a far country to receive a kingdom and then return. Calling ten of his servants, he gave them ten pounds, and said to them, `Trade with these till I come.' But his citizens hated him and sent an embassy after him, saying, `We do not want this man to reign over us.' When he returned, having received the kingdom, he commanded these servants, to whom he had given the money, to be called to him, that he might know what they had gained by trading. The first came before him, saying, `Lord, your pound has made ten pounds more.' And he said to him, `Well done, good servant! Because you have been faithful in a very little, you shall have authority over ten cities.' And the second came, saying, `Lord, your pound has made five pounds.' And he said to him, `And you are to be over five cities.' Then another came, saying, `Lord, here is your pound, which I kept laid away in a napkin; for I was afraid of you, because you are a severe man; you take up what you did not lay down, and reap what you did not sow.' He said to him, `I will condemn you out of your own mouth, you wicked servant! You knew that I was a severe man, taking up what I did not lay  down and reaping what I did not sow? Why then did you not put my money into the bank, and at my coming I should have collected it with interest?' And he said to those who stood by, `Take the pound from him, and give it to him who has the ten pounds.' (And they said to him, `Lord, he has ten pounds!') `I tell you, that to every one who has will more be given; but from him who has not, even what he has will be taken away.  But as for these enemies of mine, who did not want me to reign over them, bring them here and slay them before me.'" And when he had said this, he went on ahead, going up to Jerusalem.



Meditation

How does God establish his kingdom here on the earth?


The Jews in Jesus' time had a heightened sense that the Messiah would appear soon to usher in the kingdom of God's justice, love, and peace on the earth.

(Isaiah 11:1-9)


Jesus, in fact, spoke in messianic terms of the coming reign of God. Perhaps his entry into Jerusalem would bring about such a change and overthrow of Roman domination. Jesus speaks to their longing for a new kingdom in the parable of a nobleman who went away to receive a kingdom. The parable reveals something important about how God works his plan and purpose with the human race. The parable speaks first of the king's trust in his subjects. While he goes away he leaves them with his money to use as they think best. While there were no strings attached, this was obviously a test to see if the king's subjects would be faithful and reliable in their use of the money entrusted to them. Third, the king rewards those who are faithful and he punishes those who sit by idly and who do nothing with his money.


The Lord Jesus offers us a kingdom of justice, love, and peace and he calls us to live as citizens of this kingdom where he rules as Lord and Master. Through his atoning death on the cross and through his resurrection victory, Jesus frees us from a kingdom of darkness where sin and Satan reign. Through the power of the Holy Spirit the Lord gives us freedom to live as his servants and to lay down our lives in loving service of our neighbors.

(Galatians 5:1,13)


The Lord entrusts us with his gifts and graces and he gives us freedom to use them as we think best. With each gift and talent, the Lord gives sufficient grace and strength for using them in a fitting way. As the parable of the talents shows, God abhors indifference and an attitude that says it's not worth trying. God honors those who use their talents and gifts for doing good. Those who are faithful with even a little are entrusted with more! But those who neglect or squander what God has entrusted to them will lose what they have. There is an important lesson here for us. No one can stand still for long in the Christian life. We either get more or we lose what we have. We either advance towards God or we slip back.


Do you trust in God's grace to make good use of the gifts and talents he has given you?



"Lord Jesus, be the ruler of my heart and mind and the master of my home and goods. Fill me with a generous and wise spirit that I may use the gifts, talents, time, and resources you give me for your glory and your kingdom."





Daily Reading & Meditation
 Don Schwager



 

A Bee Bg

 

Blog Entry THE WORD: "As for these enemies of mine, who did not want me to reign over them"

 

 

 


Luke 19:11-28


As they heard these things, he proceeded to tell a parable, because he was near to Jerusalem, and because they supposed that the kingdom of God was to appear immediately. He said therefore, "A nobleman went into a far country to receive a kingdom and then return. Calling ten of his servants, he gave them ten pounds, and said to them, `Trade with these till I come.' But his citizens hated him and sent an embassy after him, saying, `We do not want this man to reign over us.' When he returned, having received the kingdom, he commanded these servants, to whom he had given the money, to be called to him, that he might know what they had gained by trading. The first came before him, saying, `Lord, your pound has made ten pounds more.' And he said to him, `Well done, good servant! Because you have been faithful in a very little, you shall have authority over ten cities.' And the second came, saying, `Lord, your pound has made five pounds.' And he said to him, `And you are to be over five cities.' Then another came, saying, `Lord, here is your pound, which I kept laid away in a napkin; for I was afraid of you, because you are a severe man; you take up what you did not lay down, and reap what you did not sow.' He said to him, `I will condemn you out of your own mouth, you wicked servant! You knew that I was a severe man, taking up what I did not lay  down and reaping what I did not sow? Why then did you not put my money into the bank, and at my coming I should have collected it with interest?' And he said to those who stood by, `Take the pound from him, and give it to him who has the ten pounds.' (And they said to him, `Lord, he has ten pounds!') `I tell you, that to every one who has will more be given; but from him who has not, even what he has will be taken away.  But as for these enemies of mine, who did not want me to reign over them, bring them here and slay them before me.'" And when he had said this, he went on ahead, going up to Jerusalem.



Meditation

How does God establish his kingdom here on the earth?


The Jews in Jesus' time had a heightened sense that the Messiah would appear soon to usher in the kingdom of God's justice, love, and peace on the earth.

(Isaiah 11:1-9)


Jesus, in fact, spoke in messianic terms of the coming reign of God. Perhaps his entry into Jerusalem would bring about such a change and overthrow of Roman domination. Jesus speaks to their longing for a new kingdom in the parable of a nobleman who went away to receive a kingdom. The parable reveals something important about how God works his plan and purpose with the human race. The parable speaks first of the king's trust in his subjects. While he goes away he leaves them with his money to use as they think best. While there were no strings attached, this was obviously a test to see if the king's subjects would be faithful and reliable in their use of the money entrusted to them. Third, the king rewards those who are faithful and he punishes those who sit by idly and who do nothing with his money.


The Lord Jesus offers us a kingdom of justice, love, and peace and he calls us to live as citizens of this kingdom where he rules as Lord and Master. Through his atoning death on the cross and through his resurrection victory, Jesus frees us from a kingdom of darkness where sin and Satan reign. Through the power of the Holy Spirit the Lord gives us freedom to live as his servants and to lay down our lives in loving service of our neighbors.

(Galatians 5:1,13)


The Lord entrusts us with his gifts and graces and he gives us freedom to use them as we think best. With each gift and talent, the Lord gives sufficient grace and strength for using them in a fitting way. As the parable of the talents shows, God abhors indifference and an attitude that says it's not worth trying. God honors those who use their talents and gifts for doing good. Those who are faithful with even a little are entrusted with more! But those who neglect or squander what God has entrusted to them will lose what they have. There is an important lesson here for us. No one can stand still for long in the Christian life. We either get more or we lose what we have. We either advance towards God or we slip back.


Do you trust in God's grace to make good use of the gifts and talents he has given you?



"Lord Jesus, be the ruler of my heart and mind and the master of my home and goods. Fill me with a generous and wise spirit that I may use the gifts, talents, time, and resources you give me for your glory and your kingdom."





Daily Reading & Meditation
 Don Schwager



 

A Bee Bg

 

Sonntag, 14. November 2010

HAPPY DAYS AHEAD OF YOU, MY DEAR FAMILY IN CHRIST!

 


 

 

 

God determines who walks into your life....


it's up to you to decide who you let walk away,
 who you let stay, and who you refuse to let go. 



When there is nothing left but God, that is when you find out that God is all you need. 




Father, God bless my friend in whatever it is that You know they may need this day!


And may their life be full of your peace, prosperity, and power as he/she seeks to have a closer relationship with you. 

Amen. 

 


Animation1300-8.gif picture by 3peas