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Mittwoch, 6. Februar 2013

Zwiegespräch



Ein Zwiegespräch aus einer chassidischen Geschichte

"Warum hast du es so eilig?" fragte der Rabbi,
"Ich laufe meiner Lebendigkeit nach" antwortete der Mann.

"Und woher weißt du" sagt der Rabbi,
"dass deine Lebendigkeit vor dir herläuft und du dich beeilen musst?"
Vielleicht ist sie hinter dir,

und du brauchst nur innezuhalten"

Sonntag, 24. Oktober 2010

Sprung in der Schüssel



Eine kleine Anekdote passend zum heutigen Sonntagsevangelium: Zöllner und Pharisäer


 Sprung in der Schüssel

Es war einmal eine alte Chinesin, die zwei grosse Schüsseln hatte. Diese hingen an den Enden einer Stange, die sie über ihren Schultern trug.  Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste.

Am Ende der lange Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die zweite Schüssel jedoch immer nur noch halb voll. 

Zwei Jahre lang geschah dies täglich: die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause.

 Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.

Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau:“ ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg bis zu deinem Haus immer Wasser läuft.“

 Die alte Frau lächelte. Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht?`

 Ich habe auf deine Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war.  Nun giesst du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen.

 Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken.  Wenn du nicht genauso warst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren.

Liebe Freunde jeder von uns hat seine ganz eigenen Grenzen, Mängel und Fehler. Aber es sind die Sprünge, die unser Leben so interessant und lohnenswert machen. 




Samstag, 7. August 2010

DAS LEBEN IST HERRLICH




Das Leben ist herrlich


Ein Mann klagt einem erfahrenen Rabbi sein Leid: “Mein Leben ist nicht mehr erträglich. Wir wohnen mit sechs Personen in einem Raum. Ich halte die Enge und den Lärm nicht mehr aus. Was soll ich nur machen?” Der Rabbi überlegte und riet ihm dann: “Nimm deinen Ziegenbock noch mit in euer Zimmer!“ Der Mann erhob verwundert seine Einwände gegen den Vorschlag. Doch der Rabbi beharrte auf seinem Rat: „Tu, was ich dir gesagt habe, und komm nach einer Woche wieder!”

Nach einer Woche kam der Mann zum Rabbi. Er war vollkommen entnervt und total am Ende „Wir können es nicht mehr aushalten. Der Ziegenbock stinkt fürchterlich. Die Tage sind eine einzige Qual, die Nächte schlimm und schlaflos.” Der Rabbi sagte nur: “Geh nach Hause und stell den Ziegenbock wieder in den Stall. Dann komm nach einer Woche wieder!“ Die Woche verging. Als der Mann zum Rabbi kam, lachte er übers ganze Gesicht: ”Das Leben ist herrlich, Rabbi. Wir genießen jede Minute. Kein Ziegenbock, kein Gestank. Nur wir sechs im Zimmer. Das Leben ist herrlich!”

Manchmal wird das Leben in seinen engen Grenzen wieder weit und lebenswert, wenn man an die viel größere Not denkt, in der man sein und leiden könnte. Manchmal muss man sich die Not ins eigene Zimmer stellen, damit man erkennt, wie gut man ohne sie leben kann. Aber wirklich herrlich wird ein Leben nicht durch Vergleiche mit anderen Menschen oder Situationen. Wirklich herrlich bleibt das Leben nur im Wissen um einen Herrn des Lebens. Unser Leben ist dann herrlich, auch in mancher Bedrängnis, wenn wir einen Herrn haben, der in allen Lebenslagen unser Helfer und Beistand ist. Nur wer einen starken Herrn hat, dessen Leben wird letztlich auch “herrlich” sein!

Dienstag, 25. Mai 2010

MITARBEITER GESUCHT



Mitarbeiter gesucht


Unser Aufbau geht weiter.

Tüchtige Fachkräfte finden bei uns sichere Arbeitsplätze.
Aufstiegsmöglichkeiten bei entsprechender Qualifikation.
Besuchen sie uns, schreiben sie uns oder rufen sie einfach an.

Wir bieten jedem eine echte Chance.

So hieß es in der Anzeige.
So heißen tausend Anzeigen!
So heißt aber auch Gottes Anzeige!

Sein Werk hat auch mal ganz klein angefangen.
Der Start war im Schuppen eines Provinznestes.
Die ersten Mitarbeiter wurden von der Straße weg angeworben.
Außenhandelsvertreter durchzogen den kleinasiatischen Raum.
Sie gründeten Niederlassungen in Korinth, in Ephesus, in Rom.

Der Aufbau ging stetig voran.
So kam es auch zu uns.
Da Werk ist nun über 2000 Jahre alt.

Die Erweiterungspläne sind aber keineswegs abgeschlossen.
Das Aufbauwerk will unter jedes Dach kommen.
Der Marktanteil der waschechten Christen soll bis zur Vollständigkeit steigen:

Deshalb sind Arbeitsplätze zu besetzen:

Die Heimarbeit des stillen Gebetes

Die nebenamtliche Tätigkeit als Jugendleiter, Hauskreisleiter oder Posaunenbläser

die hauptamtliche Tätigkeit als Diakon, Prediger oder Missionar

für Mitarbeiter, die sich nach ihren Gaben einsetzen lassen, sind jede Menge Stellen frei

Es werden dringend Arbeiter in der Ernte gesucht!!!!!!!



Samstag, 26. September 2009

DANN WIRD JEDEM SEIN LOB WERDEN VON GOTT


DANN WIRD JEDEM SEIN LOB WERDEN




Ein altes Missionsehepaar siedelte nach 50 Jahren Arbeit in einem entfernten Dorf in Afrika wieder in die Heimat zurück, um hier ihren Ruhestand zu geniessen.
Man kann sich leicht vorstellen, wie viel Arbeit es mit sich brachte, alles zu packen und zu verschiffen. 
Als sie hier eintrafen, war zu ihrer grossen Enttäuschung niemand aus der Gemeinde da, um sie zu begrüssen. Der Grund dafür waren wahrscheinlich Fehlinformationen aus dem Missionshaus.
Da war niemand, der ihnen mit den Koffern und Kisten half. Auch als sie in ihr neues Zuhause eingezogen waren, kam niemand um zu helfen.

Vor allem der alte Missionar war darüber sehr bekümmert und beklagte sich bei seiner Frau: "Jetzt kommen wir nach so vielen Jahren nach Hause und da ist niemand, den das interessiert. niemand der sich um uns kümmert."
Die Bitterkeit im Herzen dieses Mannes nahm täglich zu. Seine Frau, die von der Nörgelei ihres Mannes mittlerweile genervt war, schlug ihm vor, diese Angelegenheit doch dem Herrn Jesus vorzulegen.

Der alte Bruder ging in sein Schlafzimmer, kniete nieder und verbrachte eine ganze Zeit im Gebet. Danach fiel seiner Frau sofort sein veränderter Gesichtsausdruck auf, und sie fragte, was passiert sei.
Er antwortete: " Ich habe dem Herrn erzählt, dass sich bisher niemand um uns gekümmert hat, als wir nach Hause gekommen sind!" " Und was hat dir Gott darauf geantwortet?", fragte ihn seine Frau. Da sprach ihr Mann mit leiser Stimme: " Er sagte mir: Du bist doch noch gar nicht zu Hause."

Liebe Freunde, ihr folgt dem Herrn Jesus vielleicht auch schon jahrelang nach und versucht mit allen euren gegebenen Möglichkeiten, ihm zu dienen. Vielleicht nimmt auch niemand Notiz von euren Diensten und niemand kümmert sich um euch. Aber einer ist da, dem nichts entgeht. Und wenn ihr einmal bei ihm zu Hause seid, dann gilt auch für euch: " Dann wird jedem sein Lob werden von Gott.
Bis dahin wollen wir treu unseren Weg weitergehen, ihm dienen und nicht vergessen:

IN DER WELT WIRD DER ERFOLG BELOHNT - GOTT ABER BELOHNT DIE TREUE IN DER NACHFOLGE UND IM DIENST!

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Samstag, 15. August 2009

DIE PERLENMUSCHEL




Die Perlenmuschel

Eine kleine Muschel lebte mit vielen anderen im Ozean. Sie war glücklich und fand ihr Leben herrlich. Eines Tages beim Spielen geriet ein großes kantiges Sandkorn in ihren Kalkpanzer. Sie rieb und rieb, aber das Sandkorn ließ sich nicht entfernen. Um so mehr sich die kleine Muschel wehrte, um so schlimmer wurden die Schmerzen. Bald hatte das Sandkorn eine große Wunde verursacht und die kleine Muschel wurde immer trauriger und stiller. Sie weinte, wenn es niemand sehen konnte und zog sich immer mehr zurück. Der Schmerz, gegen den sich die Muschel immer noch auflehnte, wurde so arg, dass sie sich in einer Ecke versteckte und nicht mehr bereit war, herauszukommen. Sie war nur noch niedergeschlagen und sah keinen Sinn mehr in ihrem Leben.Eines Tages kam eine große, alte Muschel an ihr vorbei und sah wie traurig die Kleine war.
"Was ist mit Dir?" fragte die große Muschel.
Die kleine Muschel erzählte ihr Unglück: "Ich kann nicht mehr essen, ich will nicht mehr spielen und ich kann auch nicht mehr lachen!"
"Ja", meinte die alte Muschel, "das machen alle durch. Du musst versuchen, mit dem Schmerz zu leben. Jeder von uns wird im Leben verletzt, der eine hat es leichter damit, der andere sehr schwer. Aber wenn Du den Schmerz zulässt, wenn Du mit dem Schmerz lebst, spielst, mit den Wellen tanzt und heiter bist, wirst Du ihn überwinden können."
Die kleine Muschel ließ sich überreden und ging mit.
Sie fing an wieder zu spielen, sie tanzte in den Wellen und sie
ließ sich auf dem Meeresboden nieder, um mit den anderen
im Seegras verstecken zu spielen. Manchmal ging sie noch an den Rand des Geschehens und vergoss ein paar Tränen, aber mit der Zeit ging es ihr besser. Nach langer Zeit traf sie die alte Muschel, die ihr damals geholfen hatte, wieder.  "Wie geht es Dir?"  fragte diese.
Die kleine Muschel meinte: "Es ist noch ein Druck zu spüren,  der mich aber nicht mehr traurig macht."  Die große Muschel meinte:"Dann hat Dein Sandkorn seine Kanten verloren und ist zur Perle geworden. Perlen sind wertvoll, so wie unsere Erfahrungen es sind, aber sie tun nicht mehr weh und man kann mit ihnen leben."

Samstag, 25. Juli 2009

DAS SCHÖNSTE HERZ



Das schönste Herz

Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, er habe das schönste Herz im ganzen Tal. Eine große Menschenmenge versammelte sich, und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihm Recht, es war wirklich das schönste Herz, das sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter über sein schönes Herz.

Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: »Nun, dein Herz ist nicht mal annähernd so schön wie meines. « Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war voller Narben. Es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken, genauer gesagt ... an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten. Die Leute starrten ihn an: Wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie? ...

Der junge Mann schaute auf das Herz des alten Mannes, sah dessen Zustand und lachte: »Das ist wohl ein Witz«, sagte er, »dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt, und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen.« »Ja«, sagte der alte Mann, »deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen, und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten.

Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal auch, ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen, und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde ... und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?«

Der junge Mann stand still da, und Tränen rannen über seine Wangen. Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an. Der alte Mann nahm das Angebot an und setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein Stück seines alten, vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde im Herz des jungen Mannes. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte. Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fließen. Sie umarmten sich und gingen weg, Seite an Seite.

Mittwoch, 8. Juli 2009

Das Kreuz nicht zurück weisen

 

Das Kreuz nicht zurück weisen

 

Zwei Männer befanden sich auf einem Weg zu einer Stadt, die sie vor Abend noch erreichen mussten. Jeder von ihnen trug ein Kreuz, das so schwer war, dass sie fast unter seinem Gewicht zusammenbrachen.

Einer von ihnen nahm nun kurz entschlossen das Kreuz und sägte die Hälfte davon ab. Er beruhigte sich dabei mit dem Gedanken, dass es ja immer noch ein Kreuz war.

Der andere sägte die Balken der Länge nach durch, so dass sie nur noch halb so dick waren. Er dachte: "Es wird wohl nichts ausmachen, die Form ist ja immer noch die gleiche."

Endlich erreichten sie ihr Ziel, aber sie konnten nicht in die Stadt hineinkommen. Ein tiefer Kanal schnitt ihnen den Weg ab. Es gab keine Brücke, kein Boot, keine Fähre.

"Unsere Kreuze werden uns retten", dachten sie, "wir werden sie als Brücke benutzen."

Der erste legte also sein Kreuz übers Wasser, aber es war zu kurz. Das Kreuz des anderen reichte genau von einem Ufer zum anderen, aber als er es betreten wollte, begann es zu krachen. Es war zu dünn, um einen Menschen zu tragen.

Sonntag, 21. Juni 2009

BESCHÄFTIGT

Wir können die Christen nicht davon abhalten in die Gemeinden zu gehen. Wir können sie auch nicht vom Bibel lesen abhalten und davon, die Wahrheit zu erkennen. Wir können sie nicht einmal davon abhalten, dass sie eine intime, persönliche Liebesbeziehung zu Jesus entwickeln. Wenn sie diese Beziehung zu Jesus gewinnen, ist unsere Macht über sie gebrochen! Also lasst sie in ihre Gemeinden gehen; lasst ihnen ihren konservativen Lebensstil, aber stehlt ihre ZEIT, so dass sie nicht in diese tiefe Beziehung mit Jesus Christus kommen können! Das ist was ich, Satan, von euch will das ihr tut, meine Engel. Lenkt sie davon ab!

"Wie sollen wir das anstellen?", fragten seine Dämonen. "Haltet sie mit unwichtigen Nebensächlichkeiten des Lebens auf. Beschäftigt und erfindet unzählige Programme, um ihre Gedanken in Besitz zu nehmen," antwortete Satan. "Verleitet sie zum Ausgeben, Verbrauchen, Verschwenden und zum Ausleihen, Borgen und wiederum Ausborgen. Überredet die Frauen, lange Stunden arbeiten zu gehen und die Ehemänner 6 - 7 Tage jede Woche zu arbeiten, 10 - 12 Stunden am Tag, damit sie sich ihren leeren Lebensstiel leisten können. Haltet sie davon ab, Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Wenn dann ihre Familie sich bald in Bruchstücke aufteilt, wird ihr Zuhause keinen Schutz mehr von dem Druck der Arbeit bieten." "Putscht ihre Gedanken derart auf, dass sie die sanfte, leise Stimme des Heiligen Geistes nicht mehr hören können. Verlockt sie dazu, die Radios oder Kassettenrekorder immer einzuschalten, wenn sie Auto fahren. Das sie die Fernseher, Videorecorder, CD-Player und PCs in ihren Häusern ständig in Betrieb haben; und seht auch zu, dass in jedem Geschäft und Restaurant auf der ganzen Welt rund um die Uhr nicht-biblische Musik läuft. Das wird ihre Gedanken durchdringen und die Einheit mit Christus zerstören!" Füllt die Kaffeetische mit Magazinen und Zeitungen. Hämmert ihnen, 24 Stunden am Tag, die neuesten Nachrichten ein. Überschwemmt die Straßen mit Werbeschildern. Überflutet ihre Briefkästen mit Junkmail, Katalogen, Werbefoldern und jeder Art von Newslettern und Angeboten von Gratis-Produkten, Diensten und falschen Hoffnungen. Füllt die Magazine und Titelseiten mit schönen, schlanken Models, dass die Ehemänner immer mehr glauben, das äußere Schönheit wichtig ist und sie unzufrieden mit ihren Ehefrauen werden. Das wird die Familien sehr schnell spalten!" "Sogar in ihrer Erholung sollen sie nicht zur Ruhe kommen. Lasst sie von ihrem Urlaub erschöpft, beunruhigt und unvorbereitet für die kommende Woche, zurückkehren. Lasst nicht zu, dass sie in die Natur hinausgehen um Gottes Schöpfung zu bewundern. Schickt sie stattdessen in Vergnügungsparks, zu Sportveranstaltungen, Konzerten und ins Kino. Haltet sie beschäftigt, beschäftigt, beschäftigt! Und wenn sie mit anderen Christen Gemeinschaft haben, verwickle ihre Gespräche in Klatsch und Small Talk, so dass sie mit schlechtem Gewissen und unbeständigen Gefühlen weggehen. Macht nur weiter, lasst sie ruhig Evangelisationen machen und Seelen gewinnen, aber verstopft ihr Leben mit so vielen guten Gründen, dass sie keine Zeit mehr haben, Kraft von Gott zu holen. Bald werden sie aus ihrer eigenen Stärke leben, ihre Gesundheit und Familie für die gute Sache opfern. Es wird funktionieren!"

Es war ein durchaus erfolgreiches Versammlungstreffen. Die Dämonen gingen eifrig an ihre Aufträge, Christen auf der ganzen Welt noch mehr zu beschäftigen und zu jagen, hier und dort hingehen zu müssen.
Ich glaube die Frage ist: "War der Teufel mit diesem Konzept erfolgreich?" Du entscheidest! "Beschäftigt" bedeutet "Busy" ...

Mittwoch, 22. April 2009

Großartige Rezepte für ein friedliches erfülltes Leben!

Großartige Rezepte für ein friedliches erfülltes Leben - A Great Recipe for a peace-filled life - Attachment: >>Advicepml.ppt<<

 


1. Take a 10 to 30 minute walk every day. And while you walk, smile. It
is the ultimate anti-depressant.
mach täglich einen 10- bis 30-minütigen spaziergang und lächele dabei. dies ist das ultimative antidepressivum.

2. Sit in silence for at least 10 minutes each day. Talk to God about
what is going on in your life. Buy a lock if you have to.
wenigstens 10 minuten am tag sitze einfach still da. erzähle dich mit deinem lieben gott darüber, was in deinem leben so vor sich geht. wenns nötig ist, kauf halt ein schloss.

3. When you wake up in the morning complete the following statement,
'My purpose is to __________ today. I am thankful for______________'
wenn du morgens aufwachst, vervollständige folgende ansage:
meine absichten für den heutigen tag sind ... / ich bin dankbar dafür, dass ...

4. Eat more foods that grow on trees and plants and eat less food that
is manufactured in plants.
iss mehr nahrung, die auf bäumen oder pflanzen wächst und weniger nahrung, die in fabriken hergestellt ist.

5. Drink green tea and plenty of water. Eat blueberries, wild
Alaskan salmon, broccoli, almonds & walnuts.
trinke grünen tee und jede menge wasser. iss blaubeeren, wilden alaska lachs, brokkoli, mandeln und walnüsse.

6. Try to make at least three people smile each day.
versuche jeden tag, mindestens drei leute zum lächeln zu bringen.

7. Don't waste your precious energy on gossip, energy vampires, issues
of the past, negative thoughts or things you cannot control. Instead
invest your energy in the positive present moment.
verschwende deine energie nicht an tratsch, energiedealern, vergangenheitssituationen, negativen gedanken oder an dingen, die sich deiner kontrolle entziehen. stattdessen investiere alle energie in dem positiven gegenwärtigen augenblick.

8. Eat breakfast like a king, lunch like a prince and dinner like a
college kid with a maxed out charge card.
frühstücke wie ein könig, iss zu mittag wie ein prinz und das abendessen wie ein student mit abgelaufener kreditkarte.

9. Life isn't fair, but it's still good.
das leben ist nicht fair, aber es ist immer noch gut.

10. Life is too short to waste time hating anyone.
das leben ist zu kurz, um zeit damit zu verschwenden, jemanden zu hassen.

11. Don't take yourself so seriously. No one else does.
nimm dich doch nicht so wichtig - die anderen tun es doch auch nicht.

12. You are not so important that you have to win every argument.
Agree to disagree.
du bist nicht so wichtig, dass du jeden verbalen schlagabtausch gewinnen musst.
sei einverstanden, anderer meinung zu sein.

13. Make peace with your past so it won't spoil the present.
schließ frieden mit deiner vergangenheit, dann wird sie die gegenwart nicht verderben.

14. Don't compare your life to others. You have no idea what their
journey is all about.
vergleiche dein leben nicht mit anderen. du hast doch keine ahnung, was bei denen abläuft.

15. No one is in charge of your happiness except you.
niemand ist für dein glück verantwortlich außer dir.

16. Frame every so-called disaster with these words: 'In five years,
will this matter?'
wickle jedes sogenannte unglück in die worte: "wird mich das in 5 jahren auch noch berühren?"

17. Forgive everyone for everything.
vergib jedem alles.

18. What other people think of you is none of your business.
was andere leute über dich denken, ist nicht deine angelegenheit.

19. GOD heals everything - but you have to ask Him.
gott heilt alles - aber man muss ihn halt darum bitten.

20. However good or bad a situation is, it will change.
wie gut oder schlecht eine situation auch sei, dies wird sich ändern.

21. Your job won't take care of you when you are sick. Your friends
will stay in touch.
deine arbeit schert sich nicht darum, ob du krank bist. deine freunde bleiben aber in bereitschaft.

22. Envy is a waste of time. You already have all you need.

neid ist verschwendete zeit. du hast doch schon alles, was du brauchst.

23. Each night before you go to bed complete the following statements:
I am thankful for __________. Today I accomplished _________.
jeden abend, wenn du zu bett gehst, vervollständige diese erklärungen:
ich danke für ... / heute habe ich ... erreicht.

24. Remember that you are too blessed to be stressed.
denk dran, dass du zu gesegnet bist, um gestressed zu sein.

25. When you are feeling down, start listing your many blessings.
You'll be smiling before you know it.
wenn du am boden zerstört bist, mach eine liste deiner blessuren.
du wirst bald lächeln, ohne es zu bemerken.

dazu gibt es eine wundervolle präsenstation, die ich euch nicht vorenthalten möchte *lächel*

liebe grüße
von susanne
 
 
Attachment: Advicepml.ppt

Donnerstag, 26. März 2009

DIE GESCHICHTE VOM ADLER




Ein Mann – so wird erzählt – fing sich im Wald einen jungen Adler.
Er nahm ihn mit nach Hause und steckte ihn zu seinen Hühnern in den Hühnerstall. Er gab ihm Hühnerfutter zu fressen, obwohl er doch ein Adler war, der König der Vögel, der König der Lüfte!
Nach fünf Jahren kam einmal ein anderer Mann zu Besuch, der verstand etwas von Naturkunde. Dem fiel der Adler auf und er sagte: Der Vogel dort ist kein Huhn, sondern ein Adler. “Ja“, sagte der Mann, das stimmt. Aber ich habe ihn zu einem Huhn erzogen. Er ist jetzt kein Adler mehr, sondern ein Huhn. "Nein“, sagte der andere, er ist noch immer ein Adler, denn er hat das Herz eines Adlers und das wird ihn hoch hinauffliegen lassen in die Lüfte. “Nein, nein“, sagte der Mann, er ist jetzt ein richtiges Huhn geworden und wird niemals mehr wie ein Adler fliegen“.
Darauf beschlossen sie, eine Probe zu machen. Der vogelkundige Mann nahm den Adler, hob ihn in die Höhe und sagte beschwörend: "Der du ein Adler bist, der du dem Himmel gehörst und nicht dieser Erde, breite deine Schwingen aus und fliege!“ Der Adler auf der Hoch gestreckten Faust blickte sich um. Hinter sich sah er die Hühner nach ihren Körnern picken und er sprang zu ihnen hinunter und pickte mit.
Der naturkundige Mann gab aber noch nicht auf. Am nächsten Tag stieg er mit dem Adler am Arm auf das Dach des Hauses, hob ihn empor und sagte: Adler, derdu ein Adler bist, breite deine Schwingen aus und fliege!“ Aber als der Adler wieder die scharrenden Hühner im Hof erblickte, sprang er zu ihnen hinunter und scharrte mit. Da sagte der Mann: Ich habe es dir ja gesagt, er ist ein Huhn und er bleibt ein Huhn. “Nein“, sagte der andere, Er ist ein Adler und er hat noch immer das Herz eines Adlers. Lass es uns noch ein einziges Mal versuchen. Morgen werde ich ihn fliegen lassen.
Am nächsten Morgen ging er mit dem Adler vor die Stadt auf einen hohen Berg. Er hob den Adler empor und sagt zu ihm: "Adler, du bist ein Adler. Du gehörst dem Himmel, nicht dieser Erde. Breite deine Schwingen aus und fliege!“  Der Adler zitterte, aber er flog nicht. Da ließ ihn der naturkundige Mann direkt in die Sonne schauen und plötzlich breitete der Adler seine Schwingen aus, erhob sich mit dem Schrei eines Adlers in die Luft und kehrte nie wieder zurück.


DIE GESCHICHTE VOM BLEISTIFT

Die Geschichte vom Bleistift

 

Der Junge sah zu, wie die Großmutter einen Brief schrieb.

Irgendwann fragte er: „Schreibst du eine Geschichte, die uns passiert ist? Ist es vielleicht sogar eine Geschichte über mich?“

 

Die Großmutter hielt inne, und mit einem Lächeln sagte sie zu ihrem Enkel: „Es stimmt, ich schreibe über dich. Aber wichtiger als die Worte ist der Bleistift, den ich benutze. Es wäre schön, du würdest einmal so wie er, wenn du groß bist.“

 

Der Junge schaute den Bleistift verwirrt an und konnte nichts Besonderes an ihm entdecken. „Aber er ist doch genau wie alle anderen Bleistifte!“

 

„Es kommt darauf an, wie du die Dinge betrachtest. Der Bleistift hat fünf Eigenschaften, und wenn du es schaffst, sie dir zu Eigen zu machen, wirst du zu einem Menschen, der in Frieden mit der Welt lebt.

 

Die erste Eigenschaft: Du kannst große Dinge tun, solltest aber nie vergessen, dass es eine Hand gibt, die deine Schritte lenkt. Diese Hand nennen wir Gott, und Er soll dich immer seinem Willen entsprechend führen.

 

Die zweite Eigenschaft: Manchmal muss ich das Schreiben unterbrechen und den Anspitzer benutzen. Dadurch leidet der Stift ein wenig, aber hinterher ist er wieder spitz. Also lerne hin und wieder Schmerzen zu ertragen, denn sie werden dich zu einem besseren Menschen machen.

 

Die dritte Eigenschaft: Damit wir Fehler ausmerzen können, ist der Bleistift mit einem Radiergummi ausgestattet. Du musst begreifen, dass Korrigieren nichts Schlechtes, sondern dringend erforderlich ist, damit wir auf dem rechten Weg bleiben.

 

Die vierte Eigenschaft: Worauf es beim Bleistift ankommt, ist nicht das Holz oder seine äußere Form, sondern die Graphitmine, die in ihm drinsteckt. Also achte immer auf das, was in dir vorgeht.

 

Schließlich die fünfte Eigenschaft des Bleistifts: Er hinterlässt immer eine Spur. Auch du musst wissen, dass alles, was du im Leben tust, Spuren hinterlässt, und daher versuchen, das, was du gerade tust, ganz bewusst zu machen.“

 

Aus: Paulo Coelho (2006)

Sei wie ein Fluss, der still die Nacht durchströmt

Freitag, 13. März 2009

Seesterne retten

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Seesterne retten





Ein furchtbarer Sturm kam auf. Der Orkan tobte. Das Meer wurde aufgewühlt und meterhohe Wellen brachen sich ohrenbetäubend laut am Strand.
Nachdem das Unwetter langsam nachließ, klarte der Himmel wieder auf. Am Strand lagen aber unzählige von Seesternen, die von der Strömung an den Strand geworfen waren.
Ein kleiner Junge lief am Strand entlang, nahm behutsam Seestern für Seestern in die Hand und warf sie zurück ins Meer.
Da kam ein Mann vorbei. Er ging zu dem Jungen und sagte: "Du dummer Junge! Was du da machst ist vollkommen sinnlos. Siehst du nicht, dass der ganze Strand voll von Seesternen ist? Die kannst du nie alle zurück ins Meer werfen! Was du da tust, ändert nicht das Geringste!"
Der Junge schaute den Mann einen Moment lang an. Dann ging er zu dem nächsten Seestern, hob ihn behutsam vom Boden auf und warf ihn ins Meer. Zu dem Mann sagte er: "Für ihn wird es etwas ändern!"

Splitter und Späne!

Splitter und Späne!

Je älter ich werde, desto größer wird Gott, desto kleiner werden die Menschen, selbst die Besten, desto größer wird aber auch mein Mitleid und meine Nachsicht mit ihnen.  

Je höher man steigt, je älter man wird, desto einsamer wird es um uns herum, desto näher aber kommen wir Gott.

Warum sehnsüchtig an das denken, was man gerne hätte, statt Gott herzlich zu danken für das, was er uns gab und gibt.

Vergiss dich selber und man wird dich niemals
vergessen.

Mancher glaubt, er mache Geschichte und macht nur Geschichten.

Christi Geist führt stets zur Höhe, aber die Wahl des Weges müssen wir ihm überlassen.

Oh, wir wissen ganz gut, dass mit uns nicht viel los ist, aber wehe dem, der hinter dieses Geheimnis kommt!

Das Reich der Dummheit ist viel größer als das der Bosheit.

Lächerlich zu streiten, wer der Schuldige ist - natürlich immer der andere.

Ein ganz trauriger Mensch ist, der sterben muss, um zum erstenmal anderen eine Freude zu machen.

Mittwoch, 11. März 2009

Immerwährender Kalender - Karl May Stiftung -

Immerwährender Kalender

- Karl May Stiftung -

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Der ewige Kalender beruht auf dem Osteralgorithmus

des Mathematikers C.F. Gauß.

Er hat eine Gueltigkeit von 1583

(ein Jahr nach der Kalenderreform Papst Gregors d.Gr.)

bis zum Jahre 2199.

Dieser Kalender wurde aber nicht sofort  ueberall eingefuehrt.

Das dauerte in manchen Laendern noch bis ins 19. Jhdt.

So kann es auch bei der Frage,

welcher Wochentag zu einem bestimmten Datum gehoert,

zu Unterschieden kommen,

wenn das Datum eine nicht allzugrosse Spanne nach 1583 liegt.

Meist ist es dann nach dem Julianischen Kalender berechnet.

(So ist z.B. der 03.05.1594 nach gregorian. Berechnung ein Dienstag,

nach julian. ein Freitag.)

Wochenbeginn
Bis 1975 incl. galt der Sonntag als Wochenbeginn,

von 1976 an der Montag.

Die Umstellung erfolgt in diesem Kalender automatisch.

Wenn ein Jahr vor 1976 gewaehlt wird,

beginnt die Wochendarstellung mit dem Sonntag,

ab 1976 mit dem Montag

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