Dienstag, 16. Juni 2009

Happy Birthday - liebe Susanne!

 
 
 
 

 

 

Liebe Susanne,

zum Geburtstag gratuliere ich Dir herzlich
und wünsche Dir zu Deinem heutigen Ehrenfeste
nur das Beste.

An diesem Tage denke ich in ganz besonderer
Art an Dich;
auf jedem Weg, zu allen Zeiten, möge Gottes
Segen Dich begleiten.
Gesundheit, Glück und Zufriedenheit, mögen
Dir beschieden sein.

Herzliche Knuddelgrüße

von Deiner Heidi

Warum schauen Sonnenblumen immer
zur Sonne?

Es ist einer der größten Zaubertricks im Pflanzenreich;
Sonnenblumen haben keine einzige Musekelfaser,
trotzdem drehen sie ihre Köpfe jeden Tag und folgen
dem Sonnenstand nach Ost und West.

 Das Geheimnis dieser Bewegung liegt in einem
Wachstumsregulator, einem sogenannten Auxin.
Dieser Stoff sorgt dafür, dass der Teil des Blütenstandes
schneller wächst, der im Schatten liegt.
Daher neigt sich der Stängel und mit ihm die Blüte
der Sonne zu. Nachts wächst dann der tagsüber
weniger stark gewachsene Stängelteil und die Blüte kippt
wieder nach Osten.

In der Fachsprache der Botaniker nennt man das
Heliotropismus. So kann die Blume bis zu 15 Prozent
mehr Energie aufnehmen als "starrköpfige" Blumen.
Ist die Blume ausgewachsen, schaut sie nur noch in
östliche Richtung.

 

Freitag, 12. Juni 2009

Überraschung im Himmel





Überraschung im Himmel

Ein altes, gläubiges Ehepaar stirbt und kommt in den Himmel. Sie sind überwältigt von allem, was sie sehen und erleben. Sie kommen aus dem Staunen gar nicht heraus, was Gott hier alles für sie bereitet hat. Sie schauen Jesus und all die Männer der Bibel. Und sie dürfen in dem Himmlischen Jerusalem, der Stadt mit den goldenen Gassen eine Wohnung beziehen. Der Mann sagt zu seiner Frau: Hast du dir es so schön hier vorgestellt?“

Die Frau antwortet: „Nein, auf gar keinen Fall. Das übersteigt ja alles Denken.“ Darauf der Mann: „Viel, viel eher hätten wir an diesem schönen Ort sein können, aber du immer mit deinen Knoblauchpillen…!“

Mittwoch, 10. Juni 2009

Worte zum Fronleichnams-Fest

Zum Fronleichnamstag gehört vielerorts die Fronleichnamsprozession. Im festlichen Zug wird die hl. Kommunion, dargestellt in einem kostbaren Schaugefäß, der Monstranz, durch die Straßen der Ortschaft getragen, viele Häuser am Prozessionsweg sind geschmückt, Flaggen werden gehißt, aufwendige Blumenteppiche sind vor den Prozessionsaltären angelegt, die Bürgerschaft ist mit ihren Vereinen und Gliederungen mit jung und alt dabei - und durch all das wird sinnenfällig demonstriert: Die Kommunion ist wirklich das Allerheiligste, sie ist der kostbarste Schatz der Christen. Sie ist das, was Christus seinen Gläubigen als sein persönlichstes Vermächtnis hinterlassen hat: "Nehmt - das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird".

"Wenn Christus etwas noch Kostbareres hätte, würde er es uns geben", lautet ein Wort des hl. Pfarrers von Ars. Aber Christus kann uns nichts Kostbareres geben - als sich selbst.

Das Fronleichnamsfest will die Gläubigen in jedem Jahr an dieses große Geschenk des Herrn erinnern und den eucharistischen Glauben in ihnen erneuern.

Um nun etwas vom Geheimnis der Eucharistie wenigstens annäherungsweise zu verstehen, kann ein Satz des hl. Thomas von Aquin hilfreich sein - von dem übrigens die Liturgie des Fronleichnamsfestes stammt, die großartigen Hymnen "Pange Lingua" und "Lauda Sion" (Lobe Zion). Thomas ist also ein Vertreter jener theologischen Wissenschaft, die Hans Urs von Balthasar "kniende Theologie" nennt, im Gegensatz zur zeitgenössischen "sitzenden Theologie"...

"Die Eucharistie ist das Sakrament der Liebe Jesu". - In diesem Sakrament, sagt der hl. Thomas, schenkt uns Jesus in besonderer Weise seine Liebe - und zwar in zweierlei Hinsicht: Weil die Eucharistie das Sakrament der bleibenden Gegenwart des Herrn ist, und weil sie das Sakrament seiner Lebenshingabe ist.


Das Sakrament der bleibenden Gegenwart Jesu Christi

Thomas: "Weil Christus seinen Gläubigen auf ihrer Pilgerschaft nicht seine leibhaftige Gegenwart entziehen wollte, darum setzte er dieses Sakrament seiner Liebe ein".

Christus schenkt seinen Gläubigen in diesem Sakrament seine leibhaftige Gegenwart. Er ist uns nicht nur auf unsichtbare Weise nahe: so wie er z.B. durch den Glauben in unseren Herzen wohnt: nein, Christus kommt uns hier leibhaftig entgegen: so daß wir ihn anschauen können, daß wir ihn lokalisieren können, daß wir ihn sogar anfassen und zu uns nehmen können.

Es handelt sich hier in gewisser Weise um eine Fortsetzung der Inkarnation, der Menschwerdung des Herrn.

So wie der ewige Logos und Sohn des Vaters Fleisch angenommen hat: damit die Menschen ihn wirklich erfahren können, ihn sehen können von Angesicht zu Angesicht: so bleibt Christus durch das Sakrament seines Leibes und Blutes für die Menschen aller Zeiten sichtbar, faßbar, erfahrbar. Er erfüllt damit ganz konkret seine Verheißung: "Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt".

Wie das geschieht: Wie Christus in jeder hl. Messe durch die Hände des Priesters Brot und Wein verwandelt in seinen Leib und sein Blut, das können wir nicht erklären. Es ist ein übernatürliches Geschehen. Aber: daß es so ist, daß Christus uns nicht betrügt, wenn er sagt: Das ist mein Leib, oder: mein Fleisch ist wirklich eine Speise: das müssen wir ihm glauben. Und es gibt ja letztlich auch nichts Schöneres, als das: die Realpräsenz Christi in der Eucharistie glauben zu dürfen.

Und ebenso tief und existentiell ist der zweite Aspekt, der zum eucharistischen Glauben gehört:

Die Eucharistie als das Sakrament der Lebenshingabe Jesu.

"Nehmt: das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für die Vielen vergossen wird."

Es ist die Nacht vor dem Karfreitag, und da beim letzten Abendmahl gibt Jesus den Jüngern die Eucharistie: darin ist mein Kreuzesopfer, meine Lebenshingabe für die Erlösung der Welt enthalten.

Die Hl. Messe ist das Opfer des Neuen Bundes. In jeder Hl. Messe wird der Neue und ewige Bund in Jesu Blut erneuert. Wir dürfen sozusagen unter das Kreuz Christi treten; so wie einst Maria und der Lieblingsjünger unter dem Kreuz Jesu standen: in jener Schicksalsstunde der Menschheitsgeschichte, als Christus die Sünde der Welt in seiner göttlichen Liebe besiegte.

Und wenn dieses Erlösungsopfer Jesu in jeder Eucharistiefeier vergegenwärtigt wird. Dann sind wir eingeladen, daß wir in das Liebesopfer Christi uns selbst mit einschließen lassen: vor allem auch die Schwierigkeiten und Nöte und die Opfer unserer eigenen Lebensbiographie: daß wir das mithineingeben in das Opfer Christi: und daß das gewandelt wird in etwas Größeres: In Gnade und Segen. Amen.

Predigt zum Feste "Fronleichnam"  Dr.Johannes Holdt

Sonntag, 7. Juni 2009

Dreifaltigkeit-Sonntags-Evangelium nach Matthäus 07.06.09





Dreifaltigkeitssonntag




Evangelium nach Matthäus 28,16-20.

Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiß: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt. 


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel 



Kommentar des heutigen Evangeliums 

Hl. Irenäus von Lyon (um 130-um 208), Bischof, Theologe und Martyrer 
Darlegung der apostolischen Verkündigung, 6-8 

„Tauft im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“


Dies ist die Richtschnur unseres Glaubens, das ist es, was unser Bauwerk trägt, das ist es, was unserer Haltung Sicherheit verleiht. Zuerst: Gott Vater, ungeschaffen, unbegrenzt, unsichtbar; der eine Gott, Schöpfer des Weltalls; das ist der erste Artikel unseres Glaubens. Der zweite Artikel: Das Wort Gottes, Gottes Sohn, Jesus Christus, unser Herr; er wurde den Propheten vorhergesagt je nach Art ihrer Sehergaben und wie der Ratschluss Gottes es wollte; durch seine Mitwirkung wurde alles geschaffen; in der Fülle der Zeit, um alles neu zu beginnen, ließ er sich herab, um Mensch zu werden unter Menschen, sichtbar, berührbar, um dadurch den Tod zu besiegen, das Leben hervorstrahlen zu lassen und die Versöhnung zwischen Gott und Mensch zu erwirken. Und der dritte Artikel: Der Heilige Geist; durch ihn haben die Propheten geweissagt, haben unsere Väter die göttlichen Dinge gelernt und wurden die Gerechten geführt auf den Weg der Gerechtigkeit; als die Zeit erfüllt war, kam er auf neue Weise auf die Menschen herab, um sie auf der ganzen Erde zu erneuern für Gott.
Deshalb wurde die Taufe unserer neuen Geburt unter das Zeichen dieser drei Artikel gestellt. Gott Vater gewähre sie uns auf unsere neue Geburt hin in seinem Sohn durch den Heiligen Geist. Denn jene, die in sich den Heiligen Geist tragen, werden geführt zum Wort, das der Sohn ist, und der Sohn führt sie zum Vater, und der Vater verleiht uns die Unsterblichkeit. Ohne den Geist ist es unmöglich, das Wort Gottes zu sehen, und ohne den Sohn kann man sich nicht dem Vater nähern. Denn die Erkenntnis des Vaters ist der Sohn und die Erkenntnis des Sohnes geschieht durch den Heiligen Geist, und der Sohn gibt den Geist, wie es dem Vater gefällt. 


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Samstag, 6. Juni 2009

GEBET FÜR FATHER DON PIETRO

Liebe Freunde ..

Der Onkel von Stefanie(Piobe) .. Don Pietro 
hatte vor 14 Tagen eine schwere Herz-Attacke 
und ist noch immer im Spital. Sein
Gesundheitszustand ist schlecht.


Er hatte für jeden von uns immer liebe und gesegnete Worte
wollen wir ihm jetzt doch durch unsere Gebete beistehen!!

Heiligstes Herz Jesu erbarme dich seiner- und lass ihn wieder
bald gesund werden!
Im Gebet vereint eure Liliane