Donnerstag, 23. Dezember 2010

Frohe und friedvolle Feiertage!

 
 
 
 

 

Vier Kerzen!

Eine Kerze für den Frieden, 
die wir brauchen,
weil der Streit nicht ruht.
Für den Tag voll Traurigkeiten
eine Kerze für den Mut.
Eine Kerze für die Hoffung
gegen Angst und Herzensnot,
wenn Verzagtsein unsren Glauben
heimlich zu erschüttern droht.
Eine Kerze, die noch bliebe
als die wichtigste der Welt:
eine Kerze für die Liebe,
voller Demut aufgestellt,
daß ihr Leuchten den Verirrten
für den Rückweg ja nicht fehlt,
weil am Ende nur die Liebe
für den Menschen wirklich zählt.

*
Gedicht von:
 
Elli Michler

Aus: Ich wünsche dir Zeit, © Don Bosco Verlag, München, 5.Aufl. 2010
www.ellimichler.de und www.elli-michler.childrentooth.de

Ein besinnliches, frohes und
glückliches Weihnachtsfest,
sowie für das Neue Jahr 2011
Gottes Segen, Gesundheit, Glück
und Zufriedenheit
 
wünscht Euch Allen
 
Heidi
 
 
 

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Sonntag, 19. Dezember 2010

Saint of the Little Ways

 

 
 

 
 


Saint Theresa is known as the Saint of the Little Ways. She believes in doing the little things in life well and with great love.  
 


rosesprayersx7300.gif picture by 3peas


Saint Theresa's Prayer
 
 
 May today there be peace within!
 
 May you trust God that you are exactly where you are meant to be.
 
 May you not forget the infinite possibilities that are born of faith.
 
 May you
use those gifts that you have received, and pass on the love that has been given to you.
 
 May you be confident kn
owing you are a child of God.  Let this presence settle into your bones, and allow your soul the freedom to sing, dance, praise and love.
 
 It is there for each and eve
ry one of us.





 MERRY CHRISTMAS,
 MY DEAR BROTHERS AND SISTERS IN CHRIST!




Love and Peace,
Maria




 
 
 
 

 

 

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Manna For The Soul: A Rich Harvest


 

 


The WORD

In all truth I tell you, unless a wheat grain falls into the earth and dies, it remains only a single grain; but if it dies it yields a rich harvest. Anyone who loves his life loses it; anyone who hates his life in this world will keep it for eternal life. Whoever serves me, must follow me, and my servant will be with me wherever I am. If anyone serves me, my Father will honor him.

 (John 12:24-26)



In other words



God loves a cheerful giver.

There are 3 kinds of giving: grudge giving, duty giving and thanks giving.

The grudge giver says, "I hate to give." This person gives little, for "the gift without the giver is bare."

A duty giver says, "I ought to give." This person gives more, but there is no song in his giving.

A thanks giver says, "I want to give." This person gives everything and shows forth the image of God to the world.

What kind of giver do we tend to be most of the time?

The rabbis have a saying that the best kind of giving is when the giver does not know to whom he is giving and when the receiver does not know from whom he is receiving.

Today we celebrate the feast of St. Lawrence who exemplifies the thanks giver. He did not only give his services as a deacon but he gave his life, so he could show forth the image of God to the world.






      Fr. Denny Lucas, SVD



 

A Bee Bg
 
 

Zum Hochfest - Unbefleckte Empfängnis - u. Evangelium mit Kommentar 08.12.210



Ich bin die Unbefleckte Empfängnis
Worte der Gottesmutter an Bernadette in Lourdes

8. Dezember

Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria  

Die Glaubenslehre, dass Maria vom ersten Augenblick ihres Lebens an von aller Erbschuld frei war, wird ausdrücklich in der Heiligen Schrift nicht ausgesprochen, doch wurden einige Aussagen der Schrift schon früh in dem Sinn verstanden, dass Maria das reinste, in einmaliger Weise von Gott bevorzugte Geschöpf war, die neue Eva, die ohne Sünde blieb und so zur „Mutter aller Lebenden“ werden konnte. Dabei bleibt klar, 1. dass Maria auf natürliche Weise als Kind ihrer Eltern gebo­ren wurde und 2. dass auch sie alle Gnade durch Jesus Chri­stus, durch seinen Kreuzestod, empfangen hat.  Das Dogma „Zu Ehren der Heiligen und Ungeteilten Dreifaltigkeit, zu Schmuck und Zierde der jungfräulichen Gottesmutter, zur Erhö­hung des katholischen Glaubens und zur Mehrung der christlichen Religion, in der Autorität unseres Herrn Jesus Christus, der seligen Apostel Petrus und Paulus und der Unseren erklären, verkünden und definieren Wir: Die Lehre, dass die seligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch ein einzigartiges Gnadenprivileg des allmächtigen Gottes, im Hinblick auf die Verdienste Jesu Christi, des Erretters des Menschengeschlechtes, von jedem Schaden der Erb­sünde unversehrt bewahrt wurde, ist von Gott geoffenbart und darum von allen Gläubigen fest und beständig zu glauben.“ (Pius IX., Aposto­lisches Schreiben „Ineffabilis Deus“, verkündet am 8. Dezember 1854)

Evangelium nach Lukas 1,26-38.

Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel

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Kommentar des heutigen Evangeliums

2010-12-08
Homilie Nr. 5; PG 43,491. 494. 502

„Ich grüße dich, du Begnadete“


Wie soll ich es sagen? Wie könnte ich die glorreiche und heilige Jungfrau loben? Sie überragt alle Wesen, ausgenommen allein Gott. Schöner ist sie von Natur als die Cherubim, die Seraphim und das ganze Heer der Engel. Weder die Sprache des Himmels noch die der Erdbewohner, nicht einmal die Sprache der Engel können sie gebührend loben. Selige Jungfrau, makellose Taube, himmlische Braut..., Tempel und Thron der Gottheit! Christus, die im Himmel und auf Erden hell strahlende Sonne, gehört dir. Du bist die leuchtende Wolke, die Christus herabsteigen ließ, das strahlende Licht, das die Welt erleuchtet.
Freu dich, du Begnadete, du Pforte des Himmels. Von dir spricht der Verfasser des Hohenlieds... wenn er ausruft: „Ein verschlossener Garten ist meine Schwester Braut, ein verschlossener Garten, ein versiegelter Quell“ (4,12)... Heilige Mutter Gottes, unbeflecktes Schaf, du hast das Lamm zur Welt gebracht, Christus, das in dir fleischgewordene Wort... Welch erstaunliches Wunder am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet (Offb 12,1), die in ihren Armen das Licht trägt!... Welch erstaunliches Wunder am Himmel: der Herr der Engel, der zu einem kleinen Kind der Jungfrau geworden ist. Die Engel klagten Eva an; jetzt aber rühmen sie Maria, denn sie hat Eva nach ihrem Sturz aufgehoben und den aus dem Paradies vertriebenen Adam in den Himmel eintreten lassen...
Unermesslich ist die Gnade, mit der die heilige Jungfrau beschenkt worden ist. Darum begrüßt sie der Engel Gabriel mit den Worten: „Freu dich, du Begnadete“; du strahlst hell wie der Himmel. „Freu dich, du Begnadete“, geschmückt mit Tugenden ohne Zahl... „Freu dich, du Begnadete“, du tränkst die Dürstenden mit der Süße der ewigen Quelle. Freu dich, du unbefleckte heilig Mutter, du hast Christus geboren, der schon vor dir war. Freu dich, königlicher Purpur: du hast den König des Himmels und der Erde bekleidet. Freu dich, du versiegeltes Buch: du hast der Welt das Geschenk gemacht, das Wort zu lesen, den Sohn das Vaters.

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Sonntag, 5. Dezember 2010

ESonntags-Evangelium nach Matthäus- u. Kommentar - 05.12.10


Evangelium nach Matthäus 3,1-12.

In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und verkündete in der Wüste von Judäa: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Er war es, von dem der Prophet Jesaja gesagt hat: Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften; Heuschrecken und wilder Honig waren seine Nahrung. Die Leute von Jerusalem und ganz Judäa und aus der ganzen Jordangegend zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Als Johannes sah, daß viele Pharisäer und Sadduzäer zur Taufe kamen, sagte er zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, daß ihr dem kommenden Gericht entrinnen könnt? Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt, und meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben ja Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen. Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. Ich taufe euch nur mit Wasser (zum Zeichen) der Umkehr. Der aber, der nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe auszuziehen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Schon hält er die Schaufel in der Hand; er wird die Spreu vom Weizen trennen und den Weizen in seine Scheune bringen; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen. 


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel 



Kommentar des heutigen Evangeliums : 

Origenes (um 185-253), Priester und Theologe 
Homilien über das Lukasevangelium, Nr. 22, 4 

„Bereitet dem Herr den Weg! Ebnet ihm die Straßen“


Johannes der Täufer sagt: „Jede Schlucht soll aufgefüllt werden“ (Lk 3,5), aber es ist nicht Johannes, der jede Schlucht aufgefüllt hat; es ist der Herr, unser Retter... „Was krumm ist, soll gerade werden.“ Jeder von uns war krumm... und es ist die Ankunft Christi – sie reicht hinein bis in unsere Seele – ,die gerade gemacht hat, was krumm war... Nichts war unbrauchbarer als ihr. Schaut doch auf eure ungeordneten Begierden von früher, auf euren Jähzorn und eure anderen bösen Neigungen – wenn sie überhaupt verschwunden sind: ihr erkennt, dass nichts unbrauchbarer war als ihr, oder um es noch deutlicher zu sagen: nichts war ungehobelter. Euer Betragen war ungehobelt, eure Worte und Werke waren ungehobelt. 
Aber mein Herr Jesus ist gekommen, er hat eure Unebenheiten eingeebnet, er hat dieses ganze Chaos in ebene Straßen verwandelt, um in euch einen Weg ohne Schlagloch anzulegen, einen geraden und gepflegten Weg, damit Gottvater in euch gehen kann und damit Christus, der Herr, in euch Wohnung nehmen und sagen kann: „Mein Vater und ich werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen“ (Joh 14,23).