Samstag, 27. November 2010

Eine besinnliche und friedvolle Adventszeit!

 

Es ist wieder mal so weit,
dass nun naht die Weihnachtszeit.
Geschenke werden eingepackt,
manche Nuss dabei geknackt,
viele Euros ausgegeben,
was die Wirtschaft wird beleben.

Grüße werden nun verschickt,
die Enkel werden eingestrickt,
die Gans wird langsam aufgetaut,
das Wetter zaubert Gänsehaut,
die Kerzen strahlen hell und schlicht,
fürwahr, das Fest ist nun in Sicht.

 
Man wünschet sich Besinnlichkeit,
denn es naht die Weihnachtszeit.
Ruhe und Frieden in unserem Leben
sollte es das ganze Jahr über geben.

 
Die wichtigsten Dinge des Lebens
sucht man im Kaufhaus nämlich vergebens:
Glück, Liebe und Geborgenheit
sind manchmal nah und manchmal weit.

 
Eine besinnliche und friedvolle
Adventszeit
 
wünscht Euch Allen
  

Eure Heidi

 
 
 

Mittwoch, 24. November 2010

THE WORD: Scary Times


Nov 25, '10 5:41 PM
by masuzette for everyone

 

Jesus20Horse20Armyv22x.gif picture by 3peas


Luke 21:20-28


Jesus said to his disciples: "When you see Jerusalem surrounded by armies, know that its desolation is at hand. Then those in Judea must flee to the mountains. Let those within the city escape from it, and let those in the countryside not enter the city, for these days are the time of punishment when all the scriptures are fulfilled. Woe to pregnant women and nursing mothers in those days, for a terrible calamity will come upon the earth and a wrathful judgment upon this people. They will fall by the edge of the sword and be taken as captives to all the Gentiles; and Jerusalem will be trampled underfoot by the Gentiles until the times of the Gentiles are fulfilled. "There will be signs in the sun, the moon, and the stars, and on earth nations will be in dismay, perplexed by the roaring of the sea and the waves. People will die of fright in anticipation of what is coming upon the world, for the powers of the heavens will be shaken. And then they will see the Son of Man coming in a cloud with power and great glory. But when these signs begin to happen, stand erect and raise your heads because your redemption is at hand."



Introductory Prayer

Jesus my Savior, thank you for another day and another chance to grow in holiness with your grace. I love you and wish to make you the true center of my thoughts, desires and actions.



Petition

Lord, give me a healthy, but realistic Christian optimism.

1. Desolation at Hand
Jesus is speaking of the coming destruction of Jerusalem (in A.D. 70) as well as images of the End-Times. In our day we can think of wars, tsunamis, floods and wonder why the world is such a nasty place sometimes. All the evil we see springs from original sin, from the fall of Adam. It wasn't God's plan to have all this suffering -- but he allows it. He allows it because he respects our freedom. He allows it too because he knows he can bring good out of it.

2. Trampled Underfoot 
The fall of Jerusalem didn't mean that God abandoned the world. True, the focus of religion would no longer be the Temple; rather, it would be a new focus: Christ, truly present in the Eucharist. The tabernacle would be the new center of attention. How few souls grasp that truth? After 2,000 years, Jesus is still humble, allowing himself to be kept in a tabernacle. Does that fact influence the way I act in a church? Does it affect the way I dress when going to church? Do I try to enter church with the proper state of heart and mind?

3. Redemption at Hand
Faithful following of Christ gives us the best assurance that our lives have meaning. Christ will make sense of everything at the end of our lives. All our struggles to live the Gospel will be worth it. On the last day we might regret many things, but we will never regret the things we did for Christ. Does that truth guide our lives each day? Do we live each day as if it were our last? What is there in my life that I would be ashamed of on the last day? Why not weed it out of my life now?





Conversation with Christ

Lord, help me to judge the things of my daily life against eternity. Let me see things with your eyes. Let me see what is really valuable and what is fleeting. And help me to act accordingly.



Resolution

I will make a fresh effort to get rid of the biggest vice in my life.






Father Edward McIlmail, LC
Source: Catholic.net

 

 

 

Sonntag, 21. November 2010

Luzerner Bischof Kurt Koch wird Kardinal

Papst ernennt Kurt Koch zum Kardinal


Der 60-jährige Luzerner bekleidet nun das zweithöchste Amt in der katholischen Kirche. Kurt Koch ist erst der neunte Schweizer Kardinal in der Geschichte.


Nach seiner Predigt überreichte Benedikt seinen neuen Spitzenberatern das Birett, die rote Kopfbedeckung, und ihr Ernennungsdekret. Am Sonntag erhalten die 24 dann noch ihren Kardinalsring.Rom Papst Benedikt XVI. hat in einer feierlichen Zeremonie im Petersdom 24 neue Kardinäle ernannt, unter ihnen den Schweizer Kurt Koch. Der Papst hatte das ihn beratende Kardinalskollegium für Samstag zu einem Konsistorium eingeladen, um in diesem Kreis die 24 Kirchenmänner zu Purpurträgern zu erheben.

Im Petersdom gaben die Kardinäle und Bischöfe mit ihren Gewändern in Purpur und Violett ein farbenprächtiges Bild ab. Trotz strömenden Regens hatten sich auch auf dem Petersplatz vor dem Dom zahllose Gläubige für diese Zeremonie versammelt. Es ist das dritte Konsistorium Benedikts.

Nur 20 sind unter 80 Jahre alt

In seiner Predigt rief Benedikt die neuen Kardinäle auf, der Kirche zu dienen. In der Kirche sei niemand Herrscher. Das Kriterium für Grösse sei nicht Herrschaft, sondern der Dienst.

Kardinäle sind die höchsten katholischen Würdenträger nach dem Papst. Mit den 24 neuen Ernennungen stieg ihre Zahl auf 203. 20 der frisch Ernannten sind unter 80 Jahre alt und damit Papstwähler. Aus dem Kreis der Kardinäle wird auch jeweils ein neuer Papst gewählt.

Nach Kochs Erhebung in den Kardinalsrang steigt die Zahl der amtierenden Schweizer Kardinäle auf vier. Derzeit tragen der Walliser Henri Schwery, der Tessiner Gilberto Agustoni und der Genfer Georges Marie Martin Cottier den Kardinalshut.(miw/sda)


Der erste Dienst des Nachfolgers Petri- ist der Dienst am Glauben

Christkönig im Petersdom zusammen mit den 24 neu kreierten Kardinälen: Der Dienst des Kardinals ist Dienst der Liebe innerhalb der ‚Sapientia Crucis’

Rom (kath.net/as) Am heutigen Hochfest Christkönig feierte Papst Benedikt XVI. die heilige Messe zusammen mit den 24 gestern neu kreierten Kardinälen. Während der Feier überreichte der Heilige Vater jedem der neuen Kardinäle den Kardinalsring. Dazu sprach er: „Empfange den Ring aus den Händen des Petrus zum Zeichen der Würde, der pastoralen Sorge und einer festeren Gemeinschaft mit dem Sitz des Petrus“.

In seiner Predigt betonte der Papst, dass die Wirksamkeit des Dienstes der neuen Purpurträger für die Kirche, die Braut Christi, wesentlich von der Treue zum göttlichen Königtum der gekreuzigten Liebe abhänge. Der soeben überreichte Ring sei das „Siegel des Ehebundes mit der Kirche“. Daher sei auf ihm das Bild der Kreuzigung dargestellt. Auch die rote Farbe des Kardinalgewandes spiele auf das Blut an, „Symbol des Lebens und der Liebe“.

Der Dienst des Nachfolgers Petri und des Kardinals, der Dienst am Glauben, sei schwierig, da er nicht der Denkart der Menschen gleichkomme. Doch der Glaube verwandle das Leben: „der Glaube, dass Jesus Gott ist, dass er der König grade deshalb ist, weil er an jenem Punkt angekommen ist, weil er uns bis zum Letzten geliebt hat“. Dieses „paradoxe Königtum“ müsse bezeugt und verkündet werden, wie Christus, der König, dies getan habe: in der Annahme seiner Logik der Demut und des Dienstes, des Weizenkorns, das sterbe, um Frucht zu tragen.

Der Papst und die Kardinäle sind dazu berufen, vor allem in diesem zutiefst vereint zu sein: alle zusammen müssen unter der Leitung des Nachfolgers Petri in der Herrschaft Christi bleiben und entsprechend der Logik des Kreuzes denken und wirken – und das ist niemals leicht oder selbstverständlich.“ Dies sei notwendig, da das, was den Papst und die Kardinäle eine, „keine Idee, keine Strategie ist, sondern die Liebe Christi und seines Geistes“.


Daraus ergebe sich die „Sapientia Crucis“, die „Weisheit des Kreuzes“. „Christus ist Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung sowie all derer, die von den Toten auferstehen“. Der Primat des Petrus und seiner Nachfolger stehe ganz im Dienst dieses Primats Christi, des einzigen Herrn, „im Dienst seines Reiches, das heißt der Hoheit der Liebe, damit sie komme und sich verbreite, die Menschen und die Dinge erneuere, die Erde verwandle und auf ihr Frieden und Gerechtigkeit aufkeimen lasse“.

Im Innern dieses Planes, der die Geschichte übersteige und sich gleichzeitig in ihre offenbare und verwirkliche, finde die Kirche ihre Platz, der „Leib“, dessen Haupt Christus sei. Der Apostel Paulus habe dasselbe Wort der „Fülle“, das Christus zukomme, durch Teilhabe der Kirche zugewiesen: „Der Leib nämlich hat Anteil an der Fülle des Hauptes“.

An die Kardinäle gewandt erklärte Benedikt XVI., „worin unsere Freude besteht: darin, „in der Kirche an der Fülle Christi Anteil zu haben durch den Gehorsam gegenüber dem Kreuz“ und auf diese Weise „in das Reich Gottes überzugehen“.

„Aus diesem Grund leben wir in einer immerwährenden Danksagung“, so der Papst abschließend, „und auch über die Prüfungen hinweg mangelt es nie an der Freude und am Frieden, die Christus uns als Anzahlung für sein Reich hinterlassen hat, das bereits mitten unter uns ist, das wir mit Glauben und Hoffung erwarten und in der Liebe im Vorhinein verkosten“.

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Sonntags-Evangelium nach Lukas- u. Kommentar



Evangelium nach Lukas 23,35-43.

Die Leute standen dabei und schauten zu; auch die führenden Männer des Volkes verlachten ihn und sagten: Anderen hat er geholfen, nun soll er sich selbst helfen, wenn er der erwählte Messias Gottes ist. Auch die Soldaten verspotteten ihn; sie traten vor ihn hin, reichten ihm Essig und sagten: Wenn du der König der Juden bist, dann hilf dir selbst! Über ihm war eine Tafel angebracht; auf ihr stand: Das ist der König der Juden. Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Messias? Dann hilf dir selbst und auch uns! Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen. Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan. Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst. Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.

Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel





Kommentar des heutigen Evangeliums

Hl. Gregor von Nyssa (um 335-395), Mönch und Bischof
5. Diskurs über Ostern; PG 46, 683

„Pilatus sagte...: 'Da ist euer König'“ (Joh 19,14)



       Gepriesen sei Gott! Rühmen wir den einzigen Sohn, den Schöpfer der Himmel, der hinabstieg in die Tiefen der Unterwelt und wieder heraufstieg! Er hüllt die ganze Erde in sein strahlendes Licht. Feiern wir das Begräbnis des einzigen Sohnes und seine siegreiche Auferstehung! Er ist die Freude der ganzen Welt und das Leben aller Völker...

      Das alles wurde für uns erwirkt, als der Schöpfer von den Toten auferstand, die Schande abstreifte und in seinem göttlichen Glanz das Vergängliche ins Unvergängliche verwandelte. Was ist das für eine Schande, die er abgestreift hat? Jesaia sagt es uns: „Er hatte keine schöne und edle Gestalt, so dass wir ihn anschauen mochten. Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden“ (53, 2-3). Wann denn war er ohne Herrlichkeit? Als er auf seinen Schultern das Holz des Kreuzes trug, die Trophäe seines Sieges über den Teufel; als man eine Dornenkrone auf sein Haupt drückte, ihm, der seine Getreuen krönt; als sie ihm einen Purpurmantel anlegten, ihm, der mit Unsterblichkeit die bekleidet, die wiedergeboren sind aus Wasser und Geist; als sie den Herrn über Leben und Tod ans Holz nagelten...

      Aber der ohne Herrlichkeit war, wurde im Licht verklärt, und die Freude der Welt ist leibhaft auferweckt worden... „Der Herr ist König, bekleidet mit Hoheit“ (Ps 93,1). Was ist das für eine Hoheit, mit der er sich bekleidet hat? Es ist Unvergänglichkeit, ist Unsterblichkeit, es ist die Berufung der Apostel, die Krone der Kirche... Hören wir Paulus, der dafür Zeugnis gibt: „Dieses Vergängliche muss sich mit Unvergänglichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit“ (1 Kor 15,53). Auch sagt der Psalmist: „Dein Thron steht fest von Anbeginn, du bist seit Ewigkeit; dein Königtum ist ein Königtum für ewige Zeiten“ (Ps 93,2; 145,13). Und weiter: „Der Herr ist König. Die Erde frohlocke. Freuen sollen sich die vielen Inseln“ (Ps 97,1). Sein ist die Macht und die Herrlichkeit! Amen.